FC Barcelona erhöht das Angebot für Weltmeister Rodri auf 70 Millionen Euro
Der FC Barcelona kommt im Transferpoker um Weltmeister Rodri einer endgültigen Einigung mit Manchester City immer näher.
Der FC Chelsea macht im Transferpoker um Enzo Fernández ernst. Die Londoner haben dem Ligakonkurrenten Manchester City ein klares Ultimatum gesetzt: Bis Freitagabend um 18 Uhr muss ein offizielles Angebot für den argentinischen Nationalspieler vorliegen, andernfalls ist ein Wechsel in diesem Sommer ausgeschlossen.
Die Verantwortlichen der Skyblues wurden offiziell über die harte Frist informiert. Das Team von Neu-Trainer Xabi Alonso hat dabei nicht nur strikte zeitliche, sondern auch exakte finanzielle Vorstellungen. Die sportliche Leitung fordert eine Mindestablöse in Höhe von rund 140 Millionen Euro für den 25-jährigen Mittelfeldakteur. Sollte die Offerte aus Manchester diese gewaltige Marke unterschreiten oder zu spät an der Stamford Bridge eintreffen, werden die Verhandlungen endgültig abgeblasen.
Dass die Blues das Tempo derart diktieren, resultiert aus einer massiven sportlichen Notwendigkeit. Chelsea steht extrem unter Zugzwang, Einnahmen zu generieren und Spieler abzugeben. Nach einer abermaligen Transferoffensive im laufenden Fenster sitzt Xabi Alonso auf einem völlig aufgeblähten Kader mit mehr als 40 Profis. Um handlungsfähig zu bleiben, sollen über ein Dutzend Akteure den Verein noch vor dem nahenden Saisonstart verlassen.
Auf der Gegenseite befindet sich das Team aus Manchester mitten in einem personellen Umbruch und sucht händeringend nach Verstärkung für die Zentrale. Nach dem feststehenden Abgang von Bernardo Silva zu Real Madrid und dem zeitnah erwarteten Wechsel von Rodri zum FC Barcelona verliert der Meister sein Herzstück. Zwar haben die Citizens mit der 135-Millionen-Verpflichtung von Elliot Anderson aus Nottingham bereits enorm investiert, doch die Lücke im Mittelfeld zwingt sie weiterhin zum Handeln. Der Ball liegt nun bei Manchester City – der Countdown bis Freitagabend läuft unerbittlich.
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