Julian Brandt wechselt vom BVB zu Ajax Amsterdam – Vertrag bis 2029
Nach seinem Vertragsende bei Borussia Dortmund zieht es Julian Brandt ins Ausland. Er unterschreibt bei Ajax Amsterdam.
Die Wege von Julian Brandt und Borussia Dortmund trennen sich. Seit dem vergangenen Wochenende herrscht endgültige Gewissheit: Der offensive Mittelfeldspieler wird den Bundesligisten verlassen. Auch wenn dieser sportliche Einschnitt ein gewisses Risiko birgt, gilt die Entscheidung nach Einschätzung von Experten sowohl für den Spieler als auch für den Verein als absolut richtig.
Für Borussia Dortmund bedeutet der Abgang des Nationalspielers zwar den Verlust eines technisch hochvisierten und kreativen Akteurs, doch gleichzeitig eröffnet der Schritt dringend benötigten Raum für einen sportlichen Neuanfang. Der 28-Jährige war über Jahre hinweg eine feste Größe im Spiel des BVB, erlebte im Signal Iduna Park jedoch stets ein Wechselbad der Gefühle aus genialen Momenten und sportlichen Schwächephasen. Die Trennung gibt der sportlichen Leitung nun die Möglichkeit, das Mittelfeldzentrum neu zu strukturieren und frische Impulse in den Kader zu bringen.
Auch für Brandt selbst kommt der Tapetenwechsel zum idealen Zeitpunkt. Nach mehreren Jahren in Dortmund bietet sich dem gebürtigen Bremer die Chance, seine Karriere bei einem neuen Klub noch einmal neu zu beleben und aus der Komfortzone auszubrechen. Das oft zitierte kleine Risiko für den BVB besteht lediglich darin, einen etablierten Scorer abzugeben, der in Topform Spiele im Alleingang entscheiden kann. Dennoch überwiegen die Vorteile: Ein klarer Cut zur passenden Zeit bewahrt beide Parteien vor einer sportlichen Stagnation und macht den Transfer zu einer logischen Win-Win-Situation.
Nach seinem Vertragsende bei Borussia Dortmund zieht es Julian Brandt ins Ausland. Er unterschreibt bei Ajax Amsterdam.
Der BVB steht kurz vor der Verpflichtung des 18-jährigen Konstantinos Karetsas. Die Einigung mit Genk ist wohl fix.
Karim Adeyemi wechselt für bis zu 31 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Barcelona.