DFB-Team im radikalen Umbruch: Nagelsmann verjüngt Elf für WM 2026
Bundestrainer Julian Nagelsmann treibt den Umbruch voran und schickt ein stark verjüngtes DFB-Team in die WM 2026.
Lionel Messi denkt noch lange nicht an ein vorzeitiges Karriereende. In einem aktuellen Interview betonte der 38-jährige argentinische Weltmeister, dass er professionell Fußball spielen werde, bis sein Körper nicht mehr mitmache. Gleichzeitig dämpfte der Offensivstar von Inter Miami die Erwartungen an die argentinische Nationalmannschaft für die anstehende Weltmeisterschaft in Nordamerika.
Der Vertrag des Ausnahmespielers beim Major-League-Soccer-Klub Inter Miami ist noch bis Ende 2028 gültig. Sollte der Superstar dieses Arbeitspapier erfüllen, stünde er mit 41 Jahren noch auf dem Rasen. Für den Routinier ist das Alter jedoch nur eine Zahl. Gegenüber dem Journalisten Pollo Alvarez erklärte er in einem YouTube-Interview unmissverständlich seine ungebrochene Liebe zum Sport. Er werde so lange auf dem Platz stehen, bis es ihm physisch schlichtweg nicht mehr möglich sei, die Fußballschuhe zu schnüren.
Wenn die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird, geht der Angreifer mit der Albiceleste als Titelverteidiger ins Rennen. Trotz des historischen Triumphes in Katar sieht der Kapitän sein Team nicht in der alleinigen Favoritenrolle. Er betonte, dass eine WM aufgrund des Teilnehmerfeldes immer eine hochkomplexe Herausforderung sei. Die Konkurrenz schätzt Messi enorm stark ein: Vor allem Frankreich wirke derzeit extrem dominant und verfüge über herausragendes Spielermaterial. Neben der Équipe Tricolore nennt er auch Spanien sowie den südamerikanischen Rivalen Brasilien als heiße Anwärter auf den goldenen Pokal, selbst wenn die Seleção zuletzt kleinere Formkrisen durchlebte.
Apropos Brasilien: Ein besonderes Anliegen ist dem Ex-Barcelona-Profi die Teilnahme seines engen Freundes Neymar. Der mittlerweile 34-jährige Offensivkünstler, der aktuell beim FC Santos unter Vertrag steht, kämpfte in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit schweren Verletzungen und lief seit Oktober 2023 nicht mehr für die brasilianische Nationalelf auf. Dennoch hofft der argentinische Rekordtorschütze auf ein Aufeinandertreffen beim kommenden Turnier. Messi lobte die authentische Art seines ehemaligen Mitspielers von Paris Saint-Germain und unterstrich, dass eine Persönlichkeit wie Neymar ein Comeback auf der größten Fußballbühne mehr als verdient habe.
Bundestrainer Julian Nagelsmann treibt den Umbruch voran und schickt ein stark verjüngtes DFB-Team in die WM 2026.
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