Bundesliga entschärft umstrittene Hand-vor-den-Mund-Regel – Gelb statt Rot
Zur neuen Saison übernimmt die Bundesliga diverse WM-Regeln, schwächt aber die umstrittene Hand-vor-den-Mund-Regel ab.
Der 1. FSV Mainz 05 hat im erbitterten Kampf um den Bundesliga-Klassenerhalt ein massives Ausrufezeichen gesetzt. Dank eines überragend aufgelegten Phillip Tietz sicherten sich die Rheinhessen am Spieltag einen immens wichtigen Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim und machen damit einen gewaltigen Schritt aus dem Tabellenkeller.
Im Mittelpunkt des rasanten Geschehens stand zweifellos der Mainzer Angreifer. Der Stürmer, der erst in der vergangenen Winterpause verpflichtet wurde, schnürte gegen die Kraichgauer einen entscheidenden Doppelpack. Mit seiner Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Gehäuse bewies der Offensivmann exakt den Torinstinkt, den ein Team in der bedrohlichen Zone der Tabelle dringend benötigt. Die Mainzer Hintermannschaft stand zudem über weite Strecken sicher und sicherte den knappen, aber verdienten Vorsprung bis zum Schlusspfiff ab.
Für die TSG Hoffenheim bedeutet diese Niederlage hingegen den nächsten herben Dämpfer in einer ohnehin komplizierten Phase. Dem Team aus Sinsheim fehlte es in den entscheidenden Momenten an der nötigen Durchschlagskraft, um dem unbedingten Siegeswillen der Hausherren etwas Zählbares entgegenzusetzen.
Durch diesen wertvollen Dreier sammeln die Nullfünfer nicht nur wichtige Zähler für das Punktekonto, sondern tanken auch enorm viel Selbstvertrauen für den anstehenden Saisonendspurt. Während Hoffenheim nun den Blick besorgt auf die eigene Formkurve richten muss, darf in Mainz kräftig durchgeatmet werden. Die Mission Klassenerhalt nimmt am Bruchweg nach diesem Befreiungsschlag wieder stark an Kontur an.
Zur neuen Saison übernimmt die Bundesliga diverse WM-Regeln, schwächt aber die umstrittene Hand-vor-den-Mund-Regel ab.
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