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Said El Mala steht nach seinem geplatzten Wechsel zu Borussia Dortmund offenbar vor einem Transfer zu RB Leipzig. Die Sachsen haben ihr Interesse am 19-jährigen Offensivspieler beim 1. FC Köln hinterlegt und prüfen ein finanzielles Gesamtpaket, das den Youngster noch vor dem 1. September zum Rekord-Neuzugang machen könnte.

RB Leipzig intensiviert Bemühungen um Kölner Offensivjuwel

Die Gerüchteküche in der Bundesliga brodelt weiter. Nachdem ein Wechsel zum BVB zuletzt nicht zustande kam, schalten nun die Roten Bullen einen Gang höher. Zwar liegt laut aktuellen Medienberichten noch kein offizielles Angebot vor, doch die Leipziger Verantwortlichen haben ihr Interesse am linken Flügelspieler mittlerweile offiziell bei den Rheinländern platziert.

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Anders als die Dortmunder Konkurrenz scheint Leipzig durchaus in der Lage zu sein, die hohen Forderungen zu erfüllen. Für den Traditionsklub geht es um eine lukrative Entschädigung: Im Raum stehen rund 50 Millionen Euro plus erfolgsabhängige Boni sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung. Damit würde der talentierte Angreifer bisherige Rekord-Transfers der Sachsen in den Schatten stellen.

Der Bruder-Faktor: Knackpunkt in den Verhandlungen

Neben den reinen Ablösemodalitäten birgt der potenzielle Deal eine logistische Hürde. Ein wesentlicher Teil der Verhandlungen dreht sich um Malek El Mala. Die Familie wünscht sich für den 21-jährigen Bruder offenbar ebenfalls einen Profivertrag. Da Leipzig jedoch keine zweite Mannschaft im Spielbetrieb hat, muss für diese familiäre Bedingung erst eine sportlich sinnvolle Lösung gefunden werden.

Zeitdruck für den Effzeh bis zum Deadline Day

Trotz der anhaltenden Spekulationen um seine Person verhält sich der umworbene Spieler vorbildlich. Kölns Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler betonte kürzlich die hohe Professionalität des Teenagers, der sein bis 2030 laufendes Arbeitspapier mit Stolz erfülle und sich in der Saisonvorbereitung tadellos präsentiere.

Dennoch tickt die Uhr für den 1. FC Köln. Sollte der Transfer tatsächlich über die Bühne gehen, stehen die Domstädter vor einer sportlichen Herausforderung. Das Transferfenster schließt am 1. September. Bei einem Abgang des Leistungsträgers müsste die sportliche Leitung unter enormem Zeitdruck einen adäquaten Ersatz für die linke Außenbahn verpflichten.

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