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Nach der Wiederwahl von Präsident Florentino Pérez hat Real Madrid ein offizielles Angebot über 150 Millionen Euro für Julián Alvarez abgegeben. Der Stadtrivale Atlético Madrid lehnte die Mega-Offerte für den 26-jährigen Mittelstürmer jedoch umgehend ab.

Überraschung in Madrid: Alvarez statt Olise

Die Gerüchteküche in der spanischen Hauptstadt brodelte intensiv. Nach seiner Bestätigung im Amt kündigte Florentino Pérez ein astronomisches Angebot an, um einen neuen Galáctico ins Estadio Santiago Bernabéu zu lotsen. Beobachter und Experten waren sich im Vorfeld weitgehend sicher, dass das Millionen-Paket dem 24-jährigen Michael Olise vom FC Bayern München gelten würde. Wie der aktuelle Tabellenzweite der spanischen Eliteklasse nun jedoch offiziell bestätigte, richtete sich die 150-Millionen-Euro-Offerte völlig überraschend an den direkten Nachbarn aus Madrid.

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Atlético blockt den Transfer zum Stadtrivalen

Das Team von Trainer Diego Simeone dachte allerdings gar nicht daran, den aktuellen Tabellenvierten von LaLiga zu schwächen und ausgerechnet den ungeliebten Stadtrivalen zu stärken. Die Rojiblancos wiesen das Angebot für den abschlussstarken Offensivmann postwendend zurück. Ein Verkauf von Julián Alvarez, dessen Marktwert auf rund 100 Millionen Euro taxiert wird, kommt für Atlético offenbar nicht infrage. Dies gibt dem Klub auch die vertragliche Situation her: Der Angreifer ist noch langfristig bis zum 30. Juni 2030 an den Verein gebunden.

Für Real Madrid und seinen Trainer Álvaro Arbeloa bedeutet diese klare Absage einen empfindlichen Rückschlag in der Transferplanung. Trotz eines extrem namhaften Kaders mit einem Gesamtmarktwert von über 1,2 Milliarden Euro sind die Königlichen weiterhin auf der Suche nach einer hochkarätigen Verstärkung für die Spitze. Ob Florentino Pérez das Angebot für Alvarez nun nachbessert oder den Fokus doch noch auf alternative Kandidaten richtet, wird die spannende Frage der kommenden Tage sein.

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