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Der Präsidentschaftswahlkampf bei Real Madrid spitzt sich wenige Tage vor der Entscheidung am kommenden Sonntag massiv zu. Der amtierende Präsident Florentino Pérez und sein Herausforderer Enrique Riquelme überbieten sich derzeit mit spektakulären Transfer-Versprechen, um die Gunst der wahlberechtigten Mitglieder für sich zu gewinnen. Ganz oben auf den Einkaufslisten der Kandidaten: absolute Weltstars wie Erling Haaland, Ibrahima Konaté und prominente Namen für die Trainerbank.

Enrique Riquelme lockt mit Erling Haaland

Der Herausforderer geht bei seiner Kampagne voll auf Risiko. Riquelme kündigte im spanischen Fernsehen an, im Falle seines Wahlsiegs den norwegischen Ausnahme-Stürmer Erling Haaland ins Estadio Santiago Bernabéu zu lotsen. Doch damit nicht genug: Auch Haalands Teamkollege Rodri soll in Zukunft das weiße Trikot überstreifen. Um der Tragweite seiner Worte Gewicht zu verleihen, gab der Geschäftsmann eine handfeste Garantie ab: Sollte er diese Versprechen nicht einhalten, werde er die Mitgliedsbeiträge aller Vereinsmitglieder für die kommende Saison aus eigener Tasche zahlen. Zudem schloss er den Verkauf von Klub-Anteilen an externe Investoren kategorisch aus.

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Gleichzeitig erteilte Riquelme den Plänen seines Konkurrenten bezüglich der Trainerposition eine deutliche Absage. Eine Rückkehr von José Mourinho kommt für ihn nicht infrage. Er ist ein guter Trainer, aber sein Stil unterscheidet sich komplett von unserem Projekt, stellte er klar und kündigte an, einen eigenen, noch geheimen Kandidaten im Kopf zu haben.

Florentino Pérez kontert mit Konaté und Mourinho

Amtsinhaber Florentino Pérez, der in der Vergangenheit bereits große Ären bei den Königlichen prägte, hält im Rennen um das Präsidentenamt vehement dagegen. Er möchte den portugiesischen Star-Coach José Mourinho als neuen Cheftrainer zurück in die spanische Hauptstadt holen und verspricht gleichzeitig massive Verstärkungen für die Defensive.

Im Zentrum seiner defensiven Versprechungen steht Ibrahima Konaté. Pérez garantierte, dass der französische Abwehrspieler für den Rekordmeister auflaufen werde, sollte er im Amt bestätigt werden. Er wird nicht der einzige Top-Verteidiger bleiben, der kommt, untermauerte der langjährige Präsident seine Ambitionen. Für die Mitglieder von Real Madrid steht am Sonntag somit nicht nur eine personelle Wahl an, sondern eine fundamentale Richtungsentscheidung über die sportliche Zukunft des Vereins.

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