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Die sportliche Zukunft von Fisnik Asllani ist geklärt – mit einer überraschenden Wendung. Der als sicher geglaubte Transfer des 23-jährigen Angreifers von der TSG Hoffenheim zu RB Leipzig ist auf der Zielgeraden geplatzt. Der Stürmer wird nach abgewendeten Verhandlungen weiterhin im Kraichgau auflaufen.

Medizinische Bedenken stoppen den Deal

Eigentlich schien alles angerichtet. Die Verhandlungen zwischen den beiden Bundesligisten waren weit fortgeschritten, weshalb der Spieler zuletzt sogar auf die Reise ins Trainingslager nach Österreich verzichtet hatte. Ein Wechsel war durch eine vertraglich verankerte Ausstiegsklausel greifbar nahe. Doch nun zogen die Sachsen im letzten Moment die Reißleine. Wie die TSG bestätigte, scheiterte die Einigung an medizinischen Bedenken, die seitens der Leipziger nach den finalen Untersuchungen angemeldet wurden.

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Was für den Spieler im ersten Moment ein Rückschlag sein mag, sorgt bei seinem aktuellen Arbeitgeber durchaus für Erleichterung. Andreas Schicker, Sport-Geschäftsführer der Hoffenheimer, betonte, dass der geplatzte Deal „sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht“ sei. Der Verein hob zudem die bemerkenswerte Entwicklung des jungen Stürmers hervor.

„Wir stehen zu unserem Spieler“, stellte Schicker klar und verwies auf die enormen Verdienste des Offensivmannes. Bereits ab der kommenden Woche wird er wieder voll in den Trainingsbetrieb der Mannschaft einsteigen und die Vorbereitung auf die neue Spielzeit fortsetzen.

Wichtiger Baustein für die Europa League

Dass die Kraichgauer froh über den Verbleib ihres Leistungsträgers sind, untermauern die nackten Zahlen. In der abgelaufenen Saison war der 23-Jährige mit 21 Scorer-Punkten in 35 Pflichtspielen ein absoluter Garant für den Erfolg. Seine Tore und Vorlagen trugen maßgeblich dazu bei, dass sich die Mannschaft das Ticket für die Europa League sichern konnte. Nun wird er seine Abschlussstärke weiterhin für Hoffenheim auf den Rasen bringen.

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