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Marc Cucurella sorgt vor der Weltmeisterschaft 2026 mit einer kuriosen Wette für Aufsehen: Der spanische Nationalspieler will sich im Falle eines Titelgewinns das Gesicht von Cheftrainer Luis de la Fuente tätowieren lassen. Gleichzeitig stimmt sich Erling Haaland mit der norwegischen Auswahl bei einem amerikanischen Eishockey-Krimi auf das XXL-Turnier ein, während in Argentinien ein skurriler Fußball-Altar entsteht.

Tattoo-Versprechen: Cucurella plant nächste Körperkunst

Der spanische Linksverteidiger ist in der Fußballwelt längst für sein markantes Äußeres und seine unkonventionellen Aktionen bekannt. Schon nach dem Gewinn der Europameisterschaft 2024 in Deutschland löste er ein Versprechen ein und färbte seine braune Lockenpracht leuchtend rot. Für das kommende Weltturnier in den USA, Kanada und Mexiko legt der 27-Jährige nun nach. Im Gespräch mit dem Radiosender Cope kündigte der Abwehrspieler an, sich das Konterfei seines Nationaltrainers Luis de la Fuente klein auf den Bizeps stechen zu lassen, sollte die Furia Roja den goldenen Pokal in die Höhe stemmen. Der pfeilschnelle Spanier betonte dabei den immensen Stellenwert der Weltmeisterschaft, die in seinen Augen ein derartiges und vor allem bleibendes Andenken verdiene.

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Erling Haaland jubelt bei Eishockey-Krimi in den USA

Während die Spanier ehrgeizige Titelpläne schmieden, sucht die norwegische Nationalmannschaft um Top-Stürmer Erling Haaland die Teambildung abseits des Fußballplatzes. Die Skandinavier nutzten ihre Zeit vor dem eigenen Auftakt für einen Ausflug in die nordamerikanische Eishockey-Profiliga NHL. Beim fünften Finalspiel zwischen den Carolina Hurricanes und den Vegas Golden Knights zeigte sich der Torjäger bestens aufgelegt. Ein virales Video auf der Plattform X zeigt den Modellathleten, wie er einen Treffer der Hurricanes zum 4:2-Sieg frenetisch feiert. Selbst der offizielle Account der NHL würdigte den prominenten Gast und begrüßte den Angreifer als neuen, großen Eishockey-Fan.

San Fulbo: Ein argentinischer Altar für Messi und Maradona

Die globale Euphorie vor dem ersten WM-Turnier der Geschichte mit 48 teilnehmenden Nationen greift derweil auch in Südamerika um sich. In der argentinischen Provinz Santa Fe hat der Künstler Ariel Bertolotti eine gewöhnliche Bushaltestelle in eine sportliche Wallfahrtsstätte verwandelt. Das kleine Häuschen an der Landstraße 33 in Firmat trägt nun den Namen San Fulbo – eine Hommage an den argentinischen Straßenfußball – und ehrt die nationalen Ikonen Lionel Messi sowie Diego Maradona. Im Inneren wartet sogar ein Heiligenbild der Maria der Strafstöße. Solche farbenfrohen Aktionen unterstreichen die pure Emotion, die das anstehende WM-Spektakel schon jetzt bei den Fans weltweit auslöst.

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