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Mit einer beeindruckenden Bilanz von acht Spielen ohne Niederlage und nur einem Gegentor hat die spanische Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft 2026 dominiert. Nationaltrainer Luis de la Fuente blickte nun auf den Titelgewinn zurück und verriet: Der souveräne Turnierverlauf bis zum Finalsieg gegen Argentinien war von langer Hand exakt so geplant.

In einer ausführlichen Medienrunde ließ der spanische Weltmeister-Coach die Endrunde Revue passieren und hob die besonderen Qualitäten seiner Mannschaft hervor. Dass der Weg zum Titel kein Selbstläufer war, zeigte bereits der Auftakt. Laut de la Fuente holte das torlose Remis gegen den krassen Außenseiter Kap Verde die Mannschaft frühzeitig auf den Boden der Tatsachen zurück und schärfte die Sinne für die kommenden Aufgaben.

Wachsende Reife nach einem holprigen Start

Auf den anfänglichen Dämpfer reagierte die Furia Roja mit einem souveränen 4:0-Erfolg gegen Saudi-Arabien, der dem Team die nötige Ruhe und das Selbstvertrauen zurückgab. Ein echter Charaktertest folgte gegen Uruguay. Beim hart umkämpften 1:0-Sieg ließen sich die Iberer nicht von der extremen Zweikampfhärte und den ständigen Provokationen der Südamerikaner aus dem Konzept bringen. Der spanische Übungsleiter lobte im Nachhinein ausdrücklich die taktische Disziplin seiner Spieler, die sich weigerten, in die Fallen des Gegners zu tappen.

Von Ronaldo bis Belgien: Die Prüfsteine der K.o.-Phase

In der K.o.-Runde nahm der spanische Express endgültig Fahrt auf. Nach einem 3:0 gegen Österreich im Sechzehntelfinale wartete das iberische Derby. Das Aufeinandertreffen mit Cristiano Ronaldo und Portugal bezeichnete de la Fuente als vorgezogenes Endspiel, das seiner Elf auf dem Weg zum knappen 1:0-Sieg das absolute Maximum abverlangte.

Im Viertelfinale lauerte mit Belgien ein hochdynamischer Gegner. Obwohl der spätere Weltmeister hier sein einziges Gegentor des gesamten Turniers hinnehmen musste, behielten die Spieler kühlen Kopf. Die spanische Defensive stand nach dem Rückschlag wieder kompakt und ebnete den Weg in die Vorschlussrunde.

Keine Angst vor Frankreich und das perfekte Endspiel

Das mit Spannung erwartete Halbfinale gegen Frankreich sorgte im internen Lager laut de la Fuente für deutlich weniger Unruhe als auf den Tribünen. Die Mannschaft agierte als geschlossene Einheit und hatte die Équipe Tricolore vom Anpfiff bis zum Schlusspfiff im Griff. Die außergewöhnlichen Einzelleistungen ordneten sich nahtlos in ein perfekt funktionierendes Kollektiv ein.

Den krönenden Abschluss bildete schließlich das Finale gegen Argentinien und Lionel Messi. Für den spanischen Cheftrainer war dieses Duell das absolute Traum-Spiel, in dem sich die harte Arbeit der Vorwochen auszahlte. Die abschließende Turnier-Analyse des Trainerstabs fiel demnach makellos aus: Der gesamte Weg zum begehrten Goldpokal verlief exakt nach den strategischen Plänen der spanischen Masterminds.

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