Serena Williams scheitert in Wimbledon – Michael Stich übt harte Kritik
Das Wimbledon-Comeback von Serena Williams scheitert früh und sorgt für scharfe Kritik von Tennis-Legende Michael Stich.
Die Sensation ist perfekt: Serena Williams kehrt auf die große Tennis-Bühne zurück. Die 44-jährige US-Amerikanerin hat für das prestigeträchtige Grand-Slam-Turnier in Wimbledon eine Wildcard erhalten und wird damit erstmals seit fast vier Jahren wieder in einem Major-Einzel antreten. Dies bestätigten die Veranstalter am Sonntag in London.
Nachdem bereits vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass die Tennis-Ikone gemeinsam mit ihrer Schwester Venus Williams im Doppelbewerb antreten wird, folgt nun der nächste Paukenschlag. Der letzte freie Startplatz im Hauptfeld der Frauen geht an die siebenmalige Wimbledon-Siegerin. Noch beim kürzlich ausgetragenen WTA-Turnier in Berlin hatte sie sich bedeckt gehalten, als es um eine mögliche Einzel-Wildcard für den Rasenklassiker ging. Nun herrscht Gewissheit, dass die US-Amerikanerin auch im Einzel wieder zum Schläger greift.
Die 23-malige Grand-Slam-Siegerin bestritt ihr bislang letztes Einzel auf dieser Ebene bei den US Open 2022. Damals unterlag sie in der dritten Runde der Australierin Ajla Tomljanović in drei hart umkämpften Sätzen und zog sich im Anschluss vorerst vom Profitennis zurück. Dass das sportliche Feuer noch in ihr brennt, bewies die zweifache Mutter jedoch erst kürzlich. Am 9. Juni feierte sie im Londoner Queen's Club an der Seite der Kanadierin Victoria Mboko ihr offizielles Doppel-Comeback. Die Fans an der Church Road dürfen sich nun auf eine emotionale Rückkehr der Ausnahmespielerin freuen.
Das Wimbledon-Comeback von Serena Williams scheitert früh und sorgt für scharfe Kritik von Tennis-Legende Michael Stich.
Die Rückkehr von Serena Williams auf die Einzel-Bühne in Wimbledon endet nach einer Niederlage in der ersten Runde.
Der Weltranglistenerste Jannik Sinner verpasst das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres wegen anhaltender Knieprobleme.