Schröder bekommt prominente Verstärkung: Cavaliers holen James Harden
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Beim klaren Erfolg der Cleveland Cavaliers bei den Clippers (91:124) kam Dennis Schröder bei seinem neuen Team in 19 Minuten auf 11 Punkte, 6 Assists, 2 Rebounds und setzte defensiv Akzente. Der Guard wurde früh eingewechselt, übernahm sofort Ballhandling-Aufgaben und organisierte die Offense. Cleveland dominierte die Partie früh und hielt die Clippers zur Halbzeit unter 50 Punkten.
„Es war ein beeindruckender Sieg, es ist eine großartige Truppe. Unter 50 Punkten zur Halbzeit, das hatten wir in Sacramento schon lange nicht mehr, eine wirklich konkurrenzfähige Gruppe, die verteidigen will und den Ball in der Offensive teilen will. Ich liebe es, ich fühle mich schon jetzt wohl.“
Schröder ist bei den Cavaliers als Backup auf der Point-Guard-Position eingeplant, hinter Superstar James Harden, der kurz vor Ende der Transferphase von den Clippers verpflichtet wurde. Gegen sein Ex-Team kam Harden noch nicht zum Einsatz.
Bester Werfer der Cavaliers war Donovan Mitchell mit 29 Punkten. Für Cleveland, aktuell Vierter in der Eastern Conference, bedeutete der Erfolg den 31. Saisonsieg bei 21 Niederlagen.
Der Wechsel von den Sacramento Kings nach Cleveland markiert bereits die elfte Station von Dennis Schröder in 13 Jahren in der NBA. In Sacramento hatte der Kapitän der DBB-Auswahl erst vor der Saison einen Dreijahresvertrag über rund 45 Millionen US-Dollar unterschrieben. Nach sportlich schwierigen Monaten folgte der Trade nach Ohio. Bei den Cavaliers eröffnen sich für den Welt- und Europameister realistische Playoff-Perspektiven, mit einer Außenseiterchance auf den Titel.
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Abseits des Spielgeschehens sorgte ein Trade für ligaweites Aufsehen: Anthony Davis wurde am 4. Februar 2026 von den Dallas Mavericks zu den Washington Wizards getradet. Damit endet die Davis-Ära in Dallas kaum ein Jahr nach dem spektakulären Abgang von Luka Dončić zu den Lakers.
Dallas erhält im Gegenzug mehrere Spieler sowie zahlreiche zukünftige Draftrechte und verschafft sich damit zusätzlichen Spielraum für den weiteren Umbau des Kaders. Washington setzt hingegen auf einen erfahrenen, jedoch verletzungsanfälligen Star. Davis soll dabei künftig unter anderem mit Trae Young, der zuvor von den Atlanta Hawks gekommen ist, eine neue Achse bilden. Angesichts der aktuellen Bilanz und Davis’ Sprunggelenksverletzung bleibt die kurzfristige sportliche Perspektive offen, langfristig sichern sich die Washington Wizards jedoch zusätzliche Strahlkraft.
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