NBA: Erfolgreiches Cavs-Debüt für Schröder, Anthony Davis nicht mehr in Dallas
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James Harden will im Herbst seiner Karriere mit seinem neuen Team, den Cleveland Cavaliers, noch einmal nach den Sternen greifen. Der 36-jährige All-Star verfügte über ein vertragliches Mitspracherecht bei einem Trade und stimmte dem Wechsel nach Ohio zu. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge war Harden mit seiner vertraglichen Situation bei den Los Angeles Clippers unzufrieden. Sein Kontrakt läuft nur noch ein Jahr, die folgende Saison ist lediglich teilweise garantiert. Harden drängte auf mehr Planungssicherheit, die Clippers wollten ihm mit Blick auf sein Alter jedoch keinen längerfristigen Vertrag anbieten.
Seine sportlichen Motive machte Harden nach dem Deal deutlich: „Ich sehe im Osten eine echte Chance zu gewinnen. Sie haben ein sehr gutes Team und einen starken Trainerstab. Ich habe noch nie einen Titel gewonnen und das ist mein Ziel“, erklärte der elffache All-Star.
Mit Harden holen die Cavs einen elffachen All-Star und den MVP der Saison 2017/18. In der laufenden Spielzeit kommt der Guard auf 25,4 Punkte und 8,1 Assists pro Partie. Cleveland trennt sich dafür vom 26 Jahre alten Darius Garland, der zuletzt immer wieder mit Fuß- und Zehenproblemen zu kämpfen hatte, sowie von einem zukünftigen Zweitrunden-Pick.
Der zusätzliche Draft-Pick unterstreicht, dass die Cavaliers bereit sind, Substanz abzugeben, um ihre Titelchancen im Hier und Jetzt zu maximieren. Zugleich verschafft Hardens kürzerer Vertrag dem Klub finanziell mehr Flexibilität für die kommenden Jahre.
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Sportlich soll Harden vor allem Donovan Mitchell entlasten. Beide zählen in dieser Saison zu den produktivsten Guards der Liga. Der Trade passt zum klar formulierten Anspruch der Cavaliers, in dieser Saison ganz vorn anzugreifen.
Für Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Dennis Schröder, der erst vor wenigen Tagen nach Cleveland getradet worden war, ergibt sich durch den Deal eine neue Konstellation im Backcourt. Für den 32-Jährigen ist es bereits das elfte Team in seiner 13. NBA-Saison, nach Schröders krisenbehafteter Zeit in Sacramento nun in einem Kader, der klar auf kurzfristigen Erfolg ausgerichtet ist.
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