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Die Krefeld Pinguine kehren offiziell in die höchste deutsche Spielklasse zurück. Am Mittwoch bestätigten der Klub und die Deutsche Eishockey Liga (DEL) die erfolgreiche Lizenzierung. Damit ist der sportlich erkämpfte Aufstieg für die Saison 2026/27 nun auch auf dem Papier perfekt.

Ende der Zweitklassigkeit für den KEV

Nach dem bitteren Abstieg im Jahr 2022 hat die Leidenszeit für die Fans am Niederrhein ein Ende. Die letzten formalen Hürden sind beseitigt, sodass der Meister von 2003 seinen verdienten Platz im deutschen Eishockey-Oberhaus wieder einnimmt. Für den Verein bedeutet das grüne Licht der Liga absolute Planungssicherheit und das erfolgreiche Ende eines langen Weges durch die Niederungen der zweiten Liga.

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Herausragender Moment für den Traditionsklub

Die Freude bei den Verantwortlichen ist spürbar groß. KEV-Geschäftsführer Peer Schopp sprach von einem herausragenden Moment, der das Resultat einer enormen gemeinschaftlichen Kraftanstrengung sei. Sein besonderer Dank galt dabei den Gesellschaftern, Partnern und treuen Anhängern, die dem Klub während der DEL2-Jahre mit viel Geduld zur Seite standen. Auch Liga-Boss Gernot Tripcke zeigte sich erfreut darüber, den traditionsreichen Verein künftig wieder in der Beletage begrüßen zu dürfen.

Playoff-Triumph gegen die Kassel Huskies

Die sportliche Grundlage für diesen Meilenstein legte die Mannschaft bereits im vergangenen April auf dem Eis. Unter der Leitung von Cheftrainer Thomas Popiesch lieferte das Team eine herausragende Spielzeit ab und krönte diese mit dem Gewinn der Meisterschaft im umkämpften Playoff-Finale gegen die Kassel Huskies. Mit diesem Titel sicherten sich die Pinguine das sportliche Aufstiegsrecht, das durch die nun erteilte Lizenz endgültig veredelt wurde.

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