Harry Kane reagiert auf Barça-Gerücht – Präsidentschaftskandidat lockt Bayern-Star
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Bayer Leverkusen hat im Rennen um die Champions-League-Plätze einen empfindlichen Dämpfer erlitten. Die Werkself unterlag am Samstag Union Berlin knapp mit 0:1 (0:1) und verpasste es, die Patzer der direkten Konkurrenz zu nutzen. Während in der Königsklasse alles nach Plan läuft, wächst in der Bundesliga der Druck.
Nach dem Abpfiff in der Alten Försterei wollte Robert Andrich nichts von Müdigkeit oder Überbelastung wissen. Dass das straffe Programm mit englischen Wochen der Grund für den schwachen Auftritt gewesen sein könnte, wies der Routinier entschieden zurück. „Die ist ganz billig“, kommentierte der 31-Jährige entsprechende Nachfragen und verwies auf die Tiefe des Kaders: „Wir haben die Qualität, wir sind alle Profis genug, um alle drei Tage spielen zu können.“
Die Niederlage gegen seinen Ex-Klub war für Andrich besonders bitter, da er maßgeblich am Gegentreffer beteiligt war. In der 28. Minute ließ er Unions Rani Khedira entwischen, der das Tor des Tages erzielte. „Allgemein tut so ein Fehler brutal weh, weil du weißt, das darf dir in dem Moment nicht passieren“, gab der Defensivspezialist selbstkritisch zu. Trotz des Ärgers richtete er den Blick aber sofort nach vorne: „Heute sind wir sauer, aber es muss weitergehen.“
Tabellarisch wiegt die Niederlage schwer. Als Tabellensechster tritt die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand mit 39 Punkten auf der Stelle. Besonders ärgerlich: Die direkten Konkurrenten ließen Federn, doch die Rheinländer konnten kein Kapital daraus schlagen. Der Rückstand auf RB Leipzig (41 Punkte) und die TSG Hoffenheim (46 Punkte) bleibt bestehen beziehungsweise vergrößert sich relativ zur verbleibenden Spielzeit.
Der Coach der Werkself räumte ein, dass der Dämpfer in Berlin mit Blick auf die internationalen Ränge „natürlich weh“ tue. Dennoch verteidigte Hjulmand seine Entscheidung, im Vergleich zum Hinspiel-Sieg in der Königsklasse gleich fünf Änderungen in der Startelf vorgenommen zu haben. „Wir müssen auf die Spieler aufpassen“, erklärte der Trainer. Eine Rotation sei bei der aktuellen Termindichte unvermeidbar, auch wenn Spieler wie Torjäger Patrik Schick, der erst in der 61. Minute eingewechselt wurde, natürlich immer spielen wollten.
Lange Zeit zum Wundenlecken bleibt Bayer Leverkusen nicht. Bereits am Dienstag (21.00 Uhr) steht die entscheidende Bewährungsprobe auf europäischer Bühne an. Im Rückspiel der Play-offs trifft der Bundesligist auf Olympiakos Piräus. Die Ausgangslage ist dank des 2:0-Hinspielerfolgs komfortabel, die Tür zum Achtelfinale steht weit offen.
Hjulmand forderte daher, die Pleite von Köpenick schnell abzuhaken, damit das Team „den nächsten Schritt machen“ kann. Gegen die Griechen wird eine Leistungssteigerung nötig sein, um den Einzug in die nächste Runde der Königsklasse souverän unter Dach und Fach zu bringen und zumindest in diesem Wettbewerb weiter voll auf Kurs zu bleiben.
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