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Der FC Bayern München ist endgültig aus dem Transferpoker um Josko Gvardiol ausgestiegen. Der kroatische Nationalspieler wird in diesem Sommer nicht an die Säbener Straße wechseln. Stattdessen verdichten sich die Anzeichen auf eine Zukunftsentscheidung zwischen seinem aktuellen Klub Manchester City und Real Madrid.

Zu teuer und starke Konkurrenz in der Abwehr

Wie Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtet, hat sich der deutsche Rekordmeister „zu 100 Prozent“ aus dem Rennen um den begehrten Innenverteidiger zurückgezogen. Zwar schätzen die Münchner Verantwortlichen die Qualitäten des 24-Jährigen enorm, doch das finanzielle Paket für den Abwehrspezialisten gilt schlichtweg als zu wuchtig.

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Hinzu kommt die ohnehin üppige Kaderplanung in der bayerischen Defensive. Mit Dayot Upamecano, Minjae Kim, Hiroki Ito und Jonathan Tah sieht sich der FC Bayern im Abwehrzentrum bereits hervorragend und breit genug aufgestellt, um ohne den kroatischen WM-Fahrer in die kommende Saison zu gehen.

Gvardiol vor der Wahl: Manchester City oder Real Madrid?

Für Gvardiol, der die Bundesliga aus seiner erfolgreichen Zeit bei RB Leipzig zwischen 2021 und 2023 (87 Pflichtspiele) bestens kennt, kristallisieren sich nun zwei klare Zukunftsoptionen heraus. Nach seinem rund 90 Millionen Euro schweren Wechsel auf die Insel locken nun die Königlichen. Real Madrid soll starkes Interesse an einer Verpflichtung des Defensivstars zeigen.

Auf der anderen Seite drängt Manchester City auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit. Der amtierende FA-Cup-Sieger hat dem bis 2028 gebundenen Linksfuß bereits ein unterschriftsreifes Angebot zur vorzeitigen Vertragsverlängerung vorgelegt. Die Chancen der Engländer stehen dabei äußert gut.

Gvardiol selbst äußerte sich kürzlich zu den Spekulationen und ließ durchblicken, dass er sich bei den Skyblues überaus wohlfühlt. Er kenne die Gerüchte, betonte jedoch: „Ich bin im Verein glücklich, ich habe alles, was ich brauche.“ Vor einer kürzlich erlittenen Verletzung habe er beinahe jedes Spiel über die volle Distanz absolviert. Ein Treueschwur, der die Hoffnungen der Madrilenen dämpfen dürfte.

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