Bundesliga prüft Milliarden-Angebot von US-Finanzinvestor Apollo
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.
Der FC Bayern München plant eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit seinem Star-Stürmer Harry Kane über den Sommer 2027 hinaus. Obwohl konkrete Gespräche noch ausstehen, zeichnet sich bereits ab, dass der deutsche Rekordmeister für den neuen Kontrakt tief in die Tasche greifen muss, da der englische Nationalspieler vor dem lukrativsten Abschluss seiner Karriere steht.
Aktuell kassiert der Kapitän der englischen Nationalmannschaft in München schätzungsweise 25 Millionen Euro pro Jahr. Damit ist der treffsichere Angreifer bereits jetzt der unangefochtene Topverdiener der Bundesliga. Laut Medienberichten rüsten sich die Verantwortlichen an der Säbener Straße jedoch für zähe Verhandlungen. Mit bald 32 Jahren wird der Brite voraussichtlich den letzten großen Vertrag seiner sportlichen Laufbahn aushandeln. Da zudem bereits andere europäische Topklubs ihre Fühler nach dem Ausnahmestürmer ausstrecken, besitzt die Spielerseite eine exzellente Verhandlungsposition. Die Bereitschaft für ein finanzielles Upgrade ist beim FC Bayern dem Vernehmen nach jedoch vorhanden, um den sportlichen Fixpunkt langfristig zu binden.
Zusätzlichen Schub für die kommenden Gehaltsgespräche könnte das nächste WM-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada liefern. Präsentiert sich der Ex-Londoner auf der globalen Bühne in Bestform, dürfte sein ohnehin astronomischer Marktwert weiter steigen. Der Torjäger selbst fiebert den Länderspielen intensiv entgegen und betont, dass es für ihn die größte Ehre sei, das Trikot seines Landes zu tragen und die Mannschaft als Leader anzuführen. Physisch und mental fühlt sich der Routinier derzeit in der absoluten Form seines Lebens. In der Gruppenphase treffen die Engländer auf Kroatien, Panama und Ghana – eine Bühne, die der Bayern-Star zweifellos nutzen will, um seine Position für ein neues Spitzengehalt endgültig zu untermauern.
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.
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