Real Madrid zaubert ohne Mbappé: Dieser Star wird zum Matchwinner
Auch ohne Kylian Mbappé in der Startelf brennt Real Madrid ein Feuerwerk ab. Ein anderer Stürmer-Star springt in die Bresche...
Das Rätsel um die fehlende Euphorie ist gelöst: Albert Riera verzichtete trotz des erlösenden 3:0-Heimsieges von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach bewusst auf großen Jubel, um seine Emotionen wegen des Video-Assistenten (VAR) zu kontrollieren. Nach neun sieglosen Spielen beendeten die Hessen am Samstag endlich ihre schwarze Serie, doch der Trainer der SGE blieb an der Seitenlinie bemerkenswert stoisch.
Es war ein Nachmittag der tiefen Durchatmens im Frankfurter Stadtwald. Die Heim-Premiere von Albert Riera hätte auf dem Papier kaum besser laufen können. Nach einer gefühlten Ewigkeit ohne dreifachen Punktgewinn zeigten sich die Hessen gegen die Fohlenelf effizient und defensiv stabil. Die Treffer von Nathaniel Brown (24.), Ayoube Amaimouni-Echghouyab (34.) und Ansgar Knauff (75.) besiegelten nicht nur den Sieg, sondern sorgten auch für ein Novum nach langer Zeit: Eintracht Frankfurt spielte endlich wieder zu Null.
Ein besonderes Lob verdiente sich dabei Kaua Santos. Der zuletzt häufig kritisierte Schlussmann zeigte eine tadellose Leistung und war einer der Garanten dafür, dass die Defensive hielt. Während die Fans auf den Rängen mit "Die SGE ist wieder da"-Sprechchören den Frust der letzten Wochen wegsahen, blieben die Verantwortlichen auf dem Boden.
Wer erwartete, dass der sonst so temperamentvolle Spanier an der Seitenlinie explodieren würde, sah sich getäuscht. Selbst beim vorentscheidenden 3:0, als die Bank aufsprang, begnügte sich Riera mit einem zufriedenen Grinsen und einem Handshake. Seine Erklärung nach dem Spiel war so pragmatisch wie überraschend: "Wir haben den VAR, da sollte man nicht mehr sofort jubeln."
Die Gefahr der Enttäuschung sei zu groß, weshalb er versuche, seine Gefühle zu kontrollieren. Statt Applaus gab es für seine Spieler direkt neue taktische Anweisungen – bloß nicht nachlassen, bloß nichts anbrennen lassen. Auch Sportvorstand Markus Krösche schlug in diese Kerbe. Er sah zwar noch Verbesserungspotenzial in der Offensive, lobte aber die neue "Verteidigungsmentalität", die der Trainer der Mannschaft eingeimpft hat.
Doch wo Licht ist, ist bei der Eintracht aktuell auch Schatten. Der wichtige Heimsieg wurde mit neuen Personalsorgen teuer bezahlt. Die Gladbacher, die trotz 20 Schüssen (davon nur drei aufs Tor) als Verlierer vom Platz gingen, waren in den Zweikämpfen nicht zimperlich. Mit Arnaud Kalimuendo verlor die Eintracht ihren letzten fitten Mittelstürmer bereits nach 17 Minuten durch eine Schulterverletzung.
Auch Rasmus Kristensen schleppte sich nur mühsam bis zur Halbzeit. Ob diese Stützen im kommenden Kracher gegen den FC Bayern München zur Verfügung stehen, ist mehr als fraglich. Der Sieg gegen Gladbach war Balsam für die Seele, doch die personelle Situation bleibt ein Drahtseilakt für die Hessen.
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