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Borussia Dortmund intensiviert offenbar das Werben um Matías Soulé von der AS Rom. Aktuellen Berichten zufolge bereitet der Bundesligist ein millionenschweres Angebot vor, das den 23-jährigen Argentinier zum teuersten Transfer der Vereinsgeschichte machen könnte.

Millionen-Poker: BVB verdrängt Atlético Madrid

Die Spekulationen um einen Wechsel des offensiven Mittelfeldspielers in den Signal Iduna Park verdichten sich zusehends. Laut Informationen des spanischen Portals fichajes.net hat Borussia Dortmund im Werben um Matías Soulé aktuell die Nase vorn und lässt damit namhafte Konkurrenz wie Atlético Madrid hinter sich. Die Schwarzgelben sollen bereits den direkten Kontakt zur Spielerseite sowie zu den Verantwortlichen der AS Rom gesucht haben, um die konkreten Rahmenbedingungen für einen Deal auszuloten.

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Im Raum steht dabei eine gewaltige Summe: Der BVB soll bereit sein, eine Offerte in Höhe von 40 Millionen Euro abzugeben. Ein solcher Abschluss würde einen neuen Transferrekord für den Revierklub bedeuten. Diese Zahl sorgt branchenintern jedoch für Verwunderung. Zuletzt kursierten Berichte, wonach den Dortmundern ohne vorherige Spielerverkäufe im Sommer ein Transferbudget von maximal 20 Millionen Euro zur Verfügung stehe. Zudem vermeldete Sky kürzlich, dass der bis Ende Juni 2029 gültige Vertrag des Südamerikaners eine Ausstiegsklausel enthält, die einen vorzeitigen Abschied für 25 bis 30 Millionen Euro ermöglicht.

Vielseitigkeit als Schlüssel: Das Profil des Argentiniers

Unabhängig von den finanziellen Diskrepanzen passt das sportliche Profil des technisch versierten Linksfußes perfekt in das Anforderungsprofil der Dortmunder. Der Offensivmann überzeugt durch seine enorme Flexibilität auf dem Platz. Er könnte perspektivisch in die Fußstapfen von Julian Brandt treten und die kreative Rolle hinter den Spitzen einnehmen. Ebenso fühlt sich der dribbelstarke Angreifer auf dem rechten Flügel oder als hängende Spitze äußerst wohl.

Seine spielerischen Qualitäten stellte er bei den Giallorossi bereits eindrucksvoll unter Beweis. In 42 Pflichtspielen für die Römer verzeichnete er sieben Tore und legte acht weitere Treffer auf. Diese Leistungen blieben auch in seiner Heimat nicht unbemerkt: Im September 2024 folgte die erste Nominierung für die argentinische A-Nationalmannschaft. Auch wenn er beim 3:0-Erfolg in der WM-Qualifikation gegen Chile noch auf der Bank saß, untermauert die Berufung das enorme Potenzial des anvisierten BVB-Wunschspielers.

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