Julian Nagelsmann: Berater Struth enthüllt Details zur Bayern-Absage
Volker Struth gibt Einblicke in den Bayern-Flirt von Julian Nagelsmann im Frühjahr 2024. Der Berater erklärt, warum die Rückkehr trotz...
Borussia Dortmund steht vor einer entscheidenden Woche, doch das prestigeträchtige Duell gegen den FC Bayern München spielt in den Köpfen der Verantwortlichen vorerst keine Rolle. Vor dem wichtigen Playoff-Rückspiel bei Atalanta Bergamo am Mittwoch (18:45 Uhr/DAZN) zählt für den BVB nur das Weiterkommen in der Champions League. Trotz eines 2:0-Vorsprungs aus dem Hinspiel mahnen die Dortmunder Bosse zur absoluten Konzentration, um den Einzug ins Achtelfinale und die damit verbundene Prämie von elf Millionen Euro zu sichern.
Die Ausgangslage für den Bundesligisten könnte kaum besser sein, doch Sportdirektor Sebastian Kehl hebt warnend den Zeigefinger. "Das Ergebnis ist trügerisch. Wir wissen, dass es schwer wird. Bergamo wird auf ein schnelles Tor aus sein", erklärte der Ex-Profi vor der Reise nach Norditalien. Die Mannschaft müsse "scharf sein", um in diesem "heißen Match" zu bestehen. Der klare Auftrag der Führungsetage an die Truppe lautet: Die Runde der letzten 16 muss erreicht werden. Ein Scheitern kurz vor dem Ziel würde nicht nur sportlich, sondern auch finanziell schmerzen.
Während die Fans und Medien bereits auf den kommenden Samstag schielen, wenn der deutsche Rekordmeister aus München im Signal Iduna Park gastiert, verbietet sich BVB-Trainer Niko Kovac jegliche Ablenkung. "Ich schaue nur auf das, was kommt, und nicht auf das, was in Zukunft sein wird. Jetzt ist Bergamo. Die Bayern kommen erst am Wochenende", stellte der 54-Jährige klar.
Dabei könnte der FC Bayern schneller wieder Thema werden als gedacht: Sollten die Schwarz-Gelben das Polster ins Ziel bringen, ist bei der Auslosung am Freitag in Nyon sogar ein direktes europäisches Duell mit den Münchnern möglich. Auch Englands Tabellenführer FC Arsenal wäre ein potenzieller Gegner im Achtelfinale.
Personell steht der Vizemeister vor einer Bewährungsprobe. Nach der durchwachsenen ersten Halbzeit beim 2:2 in Leipzig, wo sich die Defensive teilweise vorführen ließ, fordert Kehl nun "eine ähnliche Moral und Stabilität" wie im zweiten Durchgang jenes Spiels. Die Verantwortung lastet dabei schwer auf den Schultern von Waldemar Anton.
Der 29-jährige Nationalspieler muss in Abwesenheit der verletzten Innenverteidiger Emre Can, Niklas Süle und Nico Schlotterbeck – dessen Vertragsgespräche für das Spiel ebenfalls ruhen – die Abwehr zusammenhalten. Kovac lobte seinen Abwehrchef in den höchsten Tönen: "Der Waldi hat absolut den Hut aufgehabt. Er steht seinen Mann und ist ein Vorbild." Anton, der laut seinem Trainer Fußball "lebt, schläft und trinkt", wird in Bergamo als Führungsspieler und Stabilisator unverzichtbar sein, um den Sturmlauf der Italiener zu stoppen.
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