Der FC Bayern München hat am Samstagabend einen wichtigen Arbeitssieg in der Bundesliga eingefahren. Gegen Eintracht Frankfurt dominierte der Rekordmeister lange das Geschehen, verlor in der Schlussphase jedoch beinahe die Kontrolle und musste den knappen Erfolg am Ende über die Zeit retten.

Münchner Dominanz bröckelt in der Schlussphase

Lange Zeit sah es nach einem souveränen Nachmittag für den Tabellenführer aus. Der FC Bayern München kontrollierte die Partie gegen die Hessen über weite Strecken und ließ den Gästen kaum Raum zur Entfaltung. Die Mannschaft agierte ballsicher und drückte dem Spiel ihren Stempel auf, womit sie ihrer Favoritenrolle zunächst vollends gerecht wurde. Doch wer dachte, die Partie sei vorzeitig entschieden, sah sich getäuscht.

Frankfurt wacht zu spät auf – Bayern rettet drei Punkte

In den letzten Minuten der Begegnung riss der Faden beim Gastgeber plötzlich ab. Eintracht Frankfurt, die bis dahin offensiv kaum in Erscheinung getreten waren, wachten spät auf und witterten ihre Chance. Die SGE erhöhte den Druck massiv und drängte die Münchner tief in die eigene Hälfte. Was als Machtdemonstration begann, endete für die Bayern in einer Zitterpartie. Letztlich fehlte den Frankfurtern jedoch die Zeit und das letzte Quäntchen Glück, um die späte Aufholjagd mit einem Punktgewinn zu krönen. Für die Bayern stehen am Ende drei Punkte, die sich trotz der langen Überlegenheit glücklich anfühlen dürften.

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