VfL Wolfsburg prüft Trainer-Comeback von Felix Magath im Abstiegskampf
Der VfL Wolfsburg erwägt im Abstiegskampf eine Rückkehr von Felix Magath. Der Aufsichtsrat diskutiert über den 72-Jährigen als Retter bis...
Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben sich mit identischen 2:0-Siegen in den Hinspielen der Champions-League-Play-offs eine vermeintlich komfortable Ausgangslage verschafft. Doch der Blick in die Geschichtsbücher des Europapokals mahnt zur Vorsicht: Bereits fünfmal schieden Mannschaften trotz eines solchen Polsters im ersten Duell noch aus dem Wettbewerb aus. Die deutschen Vertreter sind also gewarnt, sich im Rückspiel nicht zu früh in Sicherheit zu wiegen.
Sowohl die Werkself aus Leverkusen als auch die Schwarz-Gelben aus Dortmund erledigten ihre Hausaufgaben in den ersten Begegnungen souverän. Ein 2:0 gilt im internationalen Fußball oft als das ideale Ergebnis – hoch genug, um Selbstvertrauen zu tanken, aber nicht so deutlich, dass die Konzentration im zweiten Aufeinandertreffen automatisch nachlässt. Dennoch zeigt die Statistik, dass dieser Vorsprung kein Freifahrtschein für die nächste Runde ist. Gerade in der Königsklasse, wo die Qualität der Kader enorm hoch ist, sind Comebacks keine Seltenheit.
Die Statistik-Experten haben in den Annalen der Champions League und ihrer Vorgängerwettbewerbe gegraben und ein interessantes Warnsignal entdeckt. Zwar reichte ein 2:0-Hinspielsieg in der überwiegenden Mehrheit der Fälle zum Weiterkommen, doch es gibt prominente Ausnahmen. Insgesamt fünfmal gelang es dem unterlegenen Team, den Rückstand im zweiten Spiel noch zu drehen. Besonders alarmierend ist ein spezifisches Szenario: Einmal verspielte eine Mannschaft diesen Vorsprung sogar vor heimischem Publikum. Für Dortmund und Leverkusen bedeutet dies, dass der Fokus im Rückspiel maximal geschärft sein muss, um nicht als sechster Fall in diese Negativ-Statistik einzugehen.
Für Sportwetter und Fans ist diese Konstellation besonders spannend. Während die Quoten klar für ein Weiterkommen der deutschen Klubs sprechen, wissen erfahrene Beobachter, dass ein frühes Gegentor im Rückspiel die Dynamik komplett verändern kann. Die Gegner werden von der ersten Minute an volles Risiko gehen müssen. Leverkusen und der BVB müssen dagegen die Balance finden: Nicht nur das Ergebnis verwalten, sondern selbst aktiv bleiben, um das rettende Auswärtstor zu erzielen und das historische Scheitern abzuwenden.
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