FC Barcelona bestätigt: 250-Millionen-Angebot für Yamal abgelehnt
Barça-Präsident Joan Laporta enthüllt, dass der Klub ein 250-Millionen-Euro-Angebot von PSG für Lamine Yamal abgelehnt hat. Trotz Schulden entschied man...
Die deutschen Fußballerinnen haben am Dienstag in Frankfurt die Vorbereitung auf die entscheidenden Spiele der WM-Qualifikation aufgenommen. Unter der Leitung von Bundestrainer Christian Wück versammelte sich der Kader am DFB-Campus, um sich intensiv auf die anstehenden Begegnungen gegen Slowenien und Norwegen einzustimmen. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf dem Ticket für die Weltmeisterschaft in Brasilien, sondern auf einer langfristigen Rückkehr in die Weltspitze.
Christian Wück verschwendete keine Zeit und bat seine Mannschaft unmittelbar nach der Ankunft am Dienstagnachmittag zur ersten Einheit auf den Rasen. Allerdings musste der 52-Jährige seinen ursprünglichen Plan, auf Experimente zu verzichten, kurzfristig anpassen. Verletzungsbedingt stehen Sophia Kleinherne vom VfL Wolfsburg und Selina Cerci von der TSG Hoffenheim nicht zur Verfügung.
Als Reaktion auf diese Ausfälle wurden zwei potenzielle Debütantinnen nachnominiert: Jella Veit von Eintracht Frankfurt und Larissa Mühlhaus von Werder Bremen stießen zum Team. Trotz dieser erzwungenen Rotation betonte der ehemalige Profi, dass er grundsätzlich auf Kontinuität setze, um die im letzten Jahr erarbeitete Basis zu festigen.
Die Ambitionen beim DFB sind unmissverständlich. Nach dem letzten großen Triumph bei den Olympischen Spielen 2016 wartet der Verband auf die nächste Trophäe. DFB-Sportdirektorin Nia Künzer, die Deutschland 2003 per Golden Goal zum Weltmeistertitel schoss, formulierte die Ansprüche deutlich: Es gehe darum, "gerne mal wieder einen Titel zu gewinnen".
Hoffnungsträger für dieses Vorhaben ist Christian Wück, der seinen Vertrag vorzeitig bis 2029 verlängert hat. Diese langfristige Bindung wertet der Coach als enormen Vertrauensvorschuss. Mit der Aussicht auf drei Großturniere – Weltmeisterschaft, Europameisterschaft und Olympische Spiele – sieht Wück das nötige Potenzial im Kader, um diese Wettbewerbe erfolgreich zu bestreiten.
Von der Main-Metropole aus wird die Nationalmannschaft Anfang März zu den ersten beiden Bewährungsproben reisen. In einer Gruppe, die durch Österreich komplettiert wird, stehen folgende Termine an:
Für die deutschen Fußballerinnen ist der Start in dieses Jahr richtungsweisend, um den Anspruch auf die Weltspitze zu untermauern und den Weg zur WM in Brasilien zu ebnen.
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