FC Bayern plant Trennung: Dieser 65-Millionen-Star muss wohl gehen
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Das Rätselraten hat ein Ende: Manuel Neuer wird definitiv nicht in das Tor der deutschen Nationalmannschaft zurückkehren. Nach dem 2:0-Erfolg des FC Bayern im DFB-Pokal gegen RB Leipzig bestätigte der 39-Jährige auf Nachfrage unmissverständlich, dass sein Rücktritt aus der DFB-Elf weiterhin "in Stein gemeißelt" ist. Damit erteilt der Weltmeister von 2014 allen Hoffnungen auf ein Comeback zur Weltmeisterschaft 2026 eine endgültige Absage.
Die Diskussionen hatten zuletzt wieder an Fahrt aufgenommen, nachdem Marc-André ter Stegen verletzungsbedingt erneut langfristig ausfällt. Zudem hatte Bayern-Präsident Herbert Hainer Öl ins Feuer gegossen, indem er betonte, dass "die Besten" zur WM fahren müssten und Neuer nach wie vor der beste deutsche Torhüter sei.
Doch der Kapitän des Rekordmeisters ließ sich davon nicht beirren. Als er in der Mixed Zone auf Hainers Aussagen angesprochen wurde, reagierte der Routinier gelassen: "Es sind natürlich schöne Worte. Aber gerade er kennt ja meine Entscheidung. Deshalb schmunzle ich darüber." Trotz seiner anhaltenden Topform bleibt die Tür zum DFB-Team also fest verschlossen.
Obwohl er selbst nicht mehr als Retter zur Verfügung steht, zeigte sich der langjährige Nationalkeeper tief betroffen von der Situation seines ehemaligen Rivalen Marc-André ter Stegen. Angesichts dessen erneuter Verletzung und der damit verbundenen Operation fand Neuer emotionale Worte: "Das ist natürlich ganz hart. Aber es ist natürlich ganz bitter, gerade in der jetzigen Situation, wenn im Sommer die Weltmeisterschaft stattfinden wird."
Neuer zeigte sich jedoch optimistisch, dass der Schlussmann des FC Barcelona wieder "aufstehen" und zur alten Stärke finden werde. Gleichzeitig stärkte er der aktuellen Nummer eins im deutschen Tor den Rücken. Oliver Baumann mache seinen Job "sehr gut", so das Urteil des Bayern-Stars, der dem Hoffenheimer ausdrücklich die Daumen drückt.
Statt von einer WM-Teilnahme träumt Neuer in dieser Saison von einem anderen großen Ziel: dem DFB-Pokalfinale in Berlin. Seit dem Triple-Sieg 2020 unter Hansi Flick stand der FC Bayern nicht mehr im Endspiel. Nach dem Sieg gegen Leipzig ist der Weg nun frei, und der Hunger der Mannschaft ist groß.
"Wir haben natürlich die Sehnsucht nach Berlin", erklärte der Torwart-Titan. Gerade mit dem aktuellen Kader sei der Drang spürbar, wieder Titel zu sammeln – vielleicht sogar erneut das Triple. Für diese Ziele benötigt der FC Bayern einen voll fokussierten Manuel Neuer, der das Kapitel Nationalmannschaft für sich persönlich längst abgeschlossen hat.
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