WM-Hammer im DFB-Tor: Nagelsmann legt sich fest – doch vorne herrscht Alarm
Während die T-Frage geklärt scheint, bereitet der Angriff Julian Nagelsmann massive Kopfschmerzen. Formkrisen und Verletzungen bei den Top-Stars wirbeln den...
Das Rätselraten um die Zukunft von Thomas Tuchel hat ein Ende: Der deutsche Star-Trainer kehrt vorerst nicht in den Vereinsfußball zurück, sondern weitet sein Engagement bei der englischen Nationalmannschaft massiv aus. Wie führende britische Medien übereinstimmend berichten, wird der 52-Jährige seinen ursprünglich bis zur WM 2026 laufenden Vertrag vorzeitig verlängern, um die „Three Lions“ auch bei der Heim-Europameisterschaft 2028 zu betreuen. Damit sind auch die jüngsten Spekulationen um einen Wechsel zu Manchester United endgültig vom Tisch.
Der Zeitpunkt für die Bekanntgabe ist taktisch klug gewählt. Noch vor der Auslosung der Nations-League-Gruppen am Donnerstagabend will der englische Verband (FA) Fakten schaffen. Laut Berichten von „The Times“ und „The Telegraph“ war die Aussicht auf die Europameisterschaft 2028, die in Großbritannien und Irland ausgetragen wird, der entscheidende Faktor für den gebürtigen Krumbacher. Für Tuchel bietet sich die historische Chance, nach der kommenden Weltmeisterschaft eine Ära zu prägen und den Titel im eigenen Land anzugreifen.
Zuletzt wurde der ehemalige Trainer von Bayern München, Chelsea und Borussia Dortmund intensiv als potenzieller Retter bei den kriselnden „Red Devils“ von Manchester United gehandelt. Mit der Unterschrift beim Verband sendet der Taktikfuchs nun ein klares Signal: Sein Fokus liegt voll und ganz auf dem Erfolg mit den drei Löwen auf der Brust.
Dass der Verband so frühzeitig Nägel mit Köpfen macht, ist kein Zufall, sondern das Resultat beeindruckender Zahlen. Unter der Regie des Deutschen haben die Engländer den Begriff „perfekte Qualifikation“ neu definiert. Als erste Mannschaft überhaupt absolvierte das Team eine acht Spiele umfassende Qualifikationsrunde nicht nur ohne Punktverlust, sondern komplett ohne Gegentor. Diese defensive Stabilität, gepaart mit der offensiven Wucht des 1,30-Milliarden-Euro-Kaders, hat die Verantwortlichen restlos überzeugt, dass Tuchel der richtige Mann für die langfristige Zukunft ist.
Bevor der Blick jedoch auf die Heim-EM 2028 geht, steht die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada auf der Agenda. Der Fahrplan für den Angriff auf den Goldpokal steht bereits fest:
Mit der vertraglichen Gewissheit im Rücken kann Thomas Tuchel nun befreit die Mission Weltmeistertitel angehen, bevor er sich seinem großen Traum der Heim-EM widmet.
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