DFB-Frauen beginnen WM-Vorbereitung – Wücks Mission Titel startet
Die DFB-Frauen haben in Frankfurt die Mission WM-Qualifikation begonnen. Trotz personeller Änderungen ist das Ziel unter Christian Wück klar definiert:...
Joan Laporta hat im Rahmen einer Buchvorstellung ein spektakuläres Detail zur Transferpolitik des FC Barcelona enthüllt. Demnach lehnten die Katalanen eine Weltrekord-Offerte von Paris Saint-Germain für Lamine Yamal in Höhe von 250 Millionen Euro ab. Trotz der bekannten finanziellen Sorgen entschied sich der Klub gegen das schnelle Geld und für die sportliche Zukunft.
Wie der Vereinspräsident in seinem neuen Buch „Així hem salvat el Barça“ („So haben wir Barça gerettet“) berichtet, ereignete sich der Vorgang vor knapp zwei Jahren. Zu diesem Zeitpunkt war das Ausnahmetalent gerade einmal 17 Jahre alt. Paris Saint-Germain war bereit, die eigene Bestmarke zu pulverisieren: Die gebotenen 250 Millionen Euro hätten den bisherigen Rekordtransfer von Neymar (222 Millionen Euro) deutlich übertroffen.
Der französische Serienmeister suchte händeringend nach einem adäquaten Ersatz für Kylian Mbappé, der den Verein nach einem langen Vertragspoker in Richtung Real Madrid verlassen hatte. Doch anders als im Jahr 2017, als PSG Neymar dank einer Ausstiegsklausel aus seinem Vertrag herauskaufte, hatten die Verantwortlichen aus Barcelona dieses Mal das Heft des Handelns in der Hand – und sagten „Nein“.
Die Entscheidung war keineswegs selbstverständlich, wenn man die wirtschaftliche Situation der Blaugrana betrachtet. Ende Oktober 2025 drückten den Verein noch immer Schulden in Höhe von rund 470 Millionen Euro, auch wenn dies bereits eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr darstellte. Ein Verkauf des jungen Rechtsaußen hätte die Bilanz auf einen Schlag massiv saniert.
„Als PSG uns 250 Millionen für Lamine Yamal bot und wir ablehnten, war er 17 Jahre alt. Manche Leute hielten uns für verrückt“, erklärte Laporta rückblickend. Der Vorstand entschied sich jedoch bewusst dafür, das sportliche Aushängeschild des Vereins nicht zu opfern.
Aus heutiger Sicht scheint das Risiko voll aufgegangen zu sein. Lamine Yamal hat sich längst in der Weltspitze etabliert. Nach seinen überragenden Auftritten bei der EM 2024, die ihn endgültig zum Weltstar machten, setzte er seine Entwicklung unter Trainer Hansi Flick nahtlos fort. Die Belohnung folgte auf dem Fuß: 2025 belegte der Spanier den zweiten Platz bei der Wahl zum Ballon d'Or.
Um Szenarien wie bei Neymar endgültig auszuschließen, hat der LaLiga-Spitzenreiter vorgesorgt. Der aktuelle Vertrag des mittlerweile 18-Jährigen läuft bis zum 30. Juni 2031 und enthält eine festgeschriebene Ausstiegsklausel von einer Milliarde Euro – eine Summe, die selbst für die finanzkräftigsten Investoren im Weltfußball abschreckend wirken dürfte.
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