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Der FC Barcelona forciert den Transfer von Weltmeister Rodri mit einem zweiten, deutlich verbesserten Angebot an Manchester City. Die Katalanen bieten mittlerweile ein Gesamtpaket von 70 Millionen Euro, womit eine endgültige Einigung in den kommenden Tagen greifbar nahe rückt.

Einigung zwischen den Topklubs rückt in Sichtweite

Der spanische Traditionsverein hat sein ursprüngliches Werben intensiviert und legt nun finanziell massiv nach. Übereinstimmenden Berichten zufolge umfasst die neue Offerte garantierte 65 Millionen Euro, während weitere fünf Millionen Euro in Form von Bonuszahlungen fließen können. Manchester City pocht für den bis 2027 vertraglich gebundenen Mittelfeldakteur dem Vernehmen nach zwar noch auf eine Ablöse von knapp über 80 Millionen Euro, doch die Lücke schließt sich zusehends.

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In Spanien herrscht bereits großer Optimismus, weshalb ein Scheitern des ambitionierten Transfers als nahezu ausgeschlossen gilt. Wenn die Verhandlungen im aktuellen Tempo voranschreiten, hofft das Team um Trainer Hansi Flick bereits am Mittwoch oder Donnerstag auf die offizielle Vollzugsmeldung.

Kein Tauschgeschäft: Barcelona drückt aufs Tempo

Wie sehr die Verantwortlichen diesen Wechsel unbedingt realisieren wollen, beweist die enorme Differenz zur ersten Verhandlungsrunde. Anfangs boten die Katalanen lediglich 45 Millionen Euro für den ballsicheren Strategen – ein Betrag, den die Chefetage bei den Himmelblauen in Manchester nicht im Ansatz in Betracht zog.

Um den Deal nicht zu gefährden, verabschiedete sich die sportliche Leitung schnell von der zwischenzeitlich diskutierten Idee, eigene Profis in ein Tauschgeschäft zu involvieren. Stattdessen setzt der Klub nun vollumfänglich auf harte Währung am Verhandlungstisch, um den englischen Spitzenklub zu überzeugen.

Paris Saint-Germain lockt Ferran Torres

Die nötigen finanziellen Mittel für den millionenschweren Coup könnten sich derweil durch einen hochkarätigen Abgang in der eigenen Offensive ergeben. Ferran Torres steht offenbar unmittelbar vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain. Der französische Hauptstadtklub hat für den WM-Finaltorschützen bereits eine erste Offerte in Höhe von 40 Millionen Euro hinterlegt.

Obwohl Barcelona diese Summe zunächst ablehnte, bleibt in diesen Tagen reichlich Bewegung in der Personalie. Ein zeitnaher Verkauf würde wichtiges Kapital freisetzen, um das letzte finanzielle Puzzleteil für den englischen Meister bereitzustellen.

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