Harry Kane lehnt Angebot des FC Barcelona ab und bleibt bei Bayern München
Harry Kane bekennt sich zum FC Bayern München und erteilt dem FC Barcelona nach einer offiziellen Anfrage eine klare Absage.
Der FC Barcelona hat mitten in der Weltmeisterschaft Kontakt zum Umfeld von Harry Kane aufgenommen, um einen möglichen Sommer-Transfer auszuloten. Der englische Nationalspieler in Diensten des FC Bayern München hat die Gespräche vorerst abgeblockt, eine grundsätzliche Absage an die Katalanen blieb jedoch offenbar aus.
Wie die englische Tageszeitung Daily Mail berichtet, haben die Verantwortlichen des spanischen Topklubs in den vergangenen Tagen die Wechselbereitschaft des Bayern-Stars abgeklopft. Das primäre Ziel der Katalanen war es zunächst, ihr grundsätzliches Interesse bei dem englischen Superstar zu hinterlegen. Nach dem Ende der WM soll die Personalie in Spanien dann neu bewertet werden. Gerüchten zufolge wäre Barça sogar bereit, finanziell an die Schmerzgrenze zu gehen und für die Verpflichtung all-in zu gehen, sollte der Weltklasse-Angreifer Wechselabsichten signalisieren.
Die Vertreter des Ausnahme-Angreifers haben die Vorstöße aus Spanien vorerst auf Eis gelegt. Zum einen fordert das laufende Turnier die volle Konzentration des englischen Kapitäns. Zum anderen liegt die klare Priorität des Torjägers an der Säbener Straße. Kane fühlt sich in der bayerischen Landeshauptstadt pudelwohl und strebt in erster Linie eine Ausweitung seines Vertrages beim deutschen Rekordmeister an. Dass das Kane-Lager dem FC Barcelona nicht sofort kategorisch abgesagt hat, hält die Tür für die Katalanen höchstens einen kleinen Spaltbreit offen.
Auch die Chefetage des FC Bayern ist mit den herausragenden Leistungen ihres Rekord-Transfers hochzufrieden. Ein neues Arbeitspapier gilt hinter den Kulissen als reine Formsache. Lediglich bei der Laufzeit müssen sich beide Parteien noch annähern: Während der Stürmer einen garantierten Zweijahresvertrag anstrebt, präferieren die Münchner ein Modell über ein Jahr mit der Option auf eine weitere Spielzeit. Diese unterschiedlichen Vorstellungen dürften jedoch nur eine winzige Hürde auf dem Weg zu einer erneuten Unterschrift sein. Der FC Barcelona besitzt im Poker um den torgefährlichen Engländer somit aktuell nur Außenseiterchancen.
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