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Der FC Barcelona steht unmittelbar vor dem nächsten prominenten Abgang. Stürmer Ferran Torres wird die Katalanen noch vor dem Saisonstart verlassen und sich dem französischen Spitzenklub Paris Saint-Germain anschließen. Der 26-jährige Weltmeister soll in den kommenden Tagen einen langfristigen Vertrag an der Seine unterschreiben.

50 Millionen Euro: PSG schnappt sich den Weltmeister

Wie die spanische Sportzeitung „Marca“ berichtet, sind die Verhandlungen zwischen den Sportchefs beider Vereine bereits weit fortgeschritten. Paris Saint-Germain lässt sich die Dienste des WM-Finaltorschützen einiges kosten: Im Raum steht eine Basisablöse von rund 50 Millionen Euro, die durch Bonuszahlungen weiter anwachsen kann.

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Der pfeilschnelle Offensivmann, dessen ursprüngliches Arbeitspapier in Barcelona noch bis Sommer 2027 Gültigkeit besaß, hat sich mit dem französischen Meister demnach bereits auf einen Vierjahresvertrag verständigt. Lediglich letzte Details bezüglich der genauen Ablösemodalitäten verzögern die offizielle Verkündung noch. Eigentlich wurde der 26-Jährige am Mittwoch aus seinem WM-Urlaub zurückerwartet, doch eine Teilnahme am Mannschaftstraining der Katalanen gilt als höchst unwahrscheinlich.

Umbruch unter Flick: Nächster Aderlass für Barça

Für den FC Barcelona setzt sich damit ein radikaler Kaderumbruch fort. Nach den namhaften Abgängen von Robert Lewandowski, Marc-André ter Stegen und Marcus Rashford sowie dem bevorstehenden Wechsel von Ronald Araujo zum FC Liverpool, verliert das Team den nächsten Hochkaräter. Auch Barça-Cheftrainer Hansi Flick hatte die Zukunft des Stürmers zuletzt öffentlich offen gelassen und verdeutlicht, dass die Planungen noch nicht abgeschlossen seien.

FC Arsenal geht im Transfer-Poker leer aus

Dass der Offensivstar nun in Paris landet, ist ein herber Rückschlag für den FC Arsenal. Der englische Meister hatte sich ebenfalls intensive Hoffnungen auf eine Verpflichtung gemacht. Nachdem die „Gunners“ bereits den Poker um Vinicius Junior gegen Real Madrid verloren hatten, platzt nun auch die vielversprechende Alternative. Welchen Plan C die Londoner nun auf dem Transfermarkt verfolgen, bleibt vorerst abzuwarten.

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