FC Bayern verpflichtet Ismael Saibari – Konkurrenzkampf für Jamal Musiala
Der 50-Millionen-Transfer von Ismael Saibari heizt den Konkurrenzkampf in der hochkarätigen Bayern-Offensive massiv an.
Der FC Bayern München steht unmittelbar vor der Verpflichtung des marokkanischen Nationalspielers Ismael Saibari. Sportvorstand Max Eberl konnte die fixe Ablösesumme für den Offensivspieler der PSV Eindhoven in den finalen Gesprächen erfolgreich nach unten verhandeln.
Nach übereinstimmenden Medienberichten überweist der deutsche Rekordmeister nun eine fixe Basisablöse von unter 50 Millionen Euro in die Niederlande. Sollten alle vereinbarten Bonuszahlungen greifen, beläuft sich das Gesamtpaket für den 25-Jährigen auf maximal 52 Millionen Euro. Ursprünglich gingen Beobachter von 50 Millionen Euro als Sockelbetrag und bis zu 55 Millionen Euro inklusive Boni aus. Das Verhandlungsgeschick der Münchner sportlichen Leitung macht sich bei diesem Deal somit direkt bezahlt.
Der Wechsel des antrittsstarken Angreifers, der als absoluter Wunschkandidat von Bayern-Cheftrainer Vincent Kompany gilt, ist nur noch reine Formsache. Seinen obligatorischen Medizincheck hat der Neuzugang offenbar bereits in der vergangenen Woche im marokkanischen Trainingscamp erfolgreich hinter sich gebracht. An der Säbener Straße wird er ein langfristiges Arbeitspapier bis 2031 unterzeichnen. Sein bisheriger Vertrag in Eindhoven besaß noch eine Gültigkeit bis 2029. Die offizielle Verkündung des Transfers wird für Juli erwartet.
Bis zur offiziellen Bestätigung richtet der zukünftige Münchner seine volle Konzentration auf die laufende Weltmeisterschaft. Dort trumpft der Offensivakteur aktuell groß auf und erzielte in den ersten beiden Gruppenspielen bereits zwei Treffer für Marokko – darunter ein Blitztor nach nur 70 Sekunden gegen Schottland. Für den Spieler selbst ist dies der beste Moment seiner bisherigen Karriere. Sein klares Ziel ist es nun, mit der nordafrikanischen Auswahl die Gruppenphase zu überstehen und im Turnier so weit wie möglich vorzustoßen.
Der 50-Millionen-Transfer von Ismael Saibari heizt den Konkurrenzkampf in der hochkarätigen Bayern-Offensive massiv an.
Trotz aufkommender Gerüchte wird Borussia Dortmund den niederländischen Mittelfeldspieler Joey Veerman nicht verpflichten.
Der FC Bayern plant Einnahmen von 90 Millionen Euro durch Spielerverkäufe, um die teuren Neuzugänge zu refinanzieren.