FC Bayern kritisiert Max Eberl: Transfer-Politik sorgt für Unmut
Beim FC Bayern München wächst die interne Kritik an Sportvorstand Max Eberl wegen seiner Transferpolitik.
Der FC Bayern München und Real Madrid zeigen starkes Interesse an einer Verpflichtung von Josko Gvardiol. Wie englische Medien berichten, haben sich die beiden europäischen Spitzenklubs bereits nach der Wechselbereitschaft des Innenverteidigers von Manchester City erkundigt, um ihre Abwehrreihen für die kommende Saison neu aufzustellen.
An der Säbener Straße scheinen die Kaderplanungen für den kommenden Sommer bereits auf Hochtouren zu laufen. Nachdem sich hartnäckige Gerüchte halten, dass der deutsche Rekordmeister einen Verkauf von Min-jae Kim oder Hiroki Ito in Erwägung zieht, rückt nun ein prominenter Name in den Fokus. Laut dem englischen Portal TEAMtalk haben die Münchner bereits erste Fühler nach dem Ex-Leipziger ausgestreckt. Der zweikampfstarke Abwehrmann würde perfekt in das Anforderungsprofil passen, um der Bayern-Defensive langfristig neue Stabilität zu verleihen.
Die Münchner sind im Werben um den kroatischen Nationalspieler jedoch nicht allein. Auch Real Madrid hat ein Auge auf den Defensivspezialisten geworfen. Bei den Spaniern deutet sich nach einer bisher titellosen Spielzeit ein größerer Umbruch an. Da der Vertrag des deutschen Nationalspielers Antonio Rüdiger im Sommer ausläuft und dessen Zukunft in der spanischen Hauptstadt ungewiss ist, suchen die Madrilenen händeringend nach einem hochkarätigen Nachfolger für das Abwehrzentrum.
Obwohl das Interesse der europäischen Schwergewichte verbrieft scheint, stehen die Chancen auf einen schnellen Wechsel aus England heraus eher schlecht. Bei Manchester City ist der Linksfuß unter Trainer Pep Guardiola eine absolute Stammkraft. Die Verantwortlichen der Skyblues halten wenig von einem Verkauf und streben stattdessen zeitnah eine Verlängerung seines noch bis 2028 laufenden Arbeitspapiers an. Innerhalb des Vereins geht man fest davon aus, dass sich der Defensivstar auf der Insel überaus wohlfühlt.
Sollte es im Sommer dennoch zu einem Wettbieten kommen, müssten die Interessenten tief in die Tasche greifen. Manchester City überwies im Jahr 2023 rund 90 Millionen Euro an RB Leipzig. Für eine Summe unterhalb dieses enormen Marktwerts wird der amtierende englische Meister seinen Leistungsträger definitiv nicht ziehen lassen.
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