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Kurz vor dem Ende der Weltmeisterschaft sorgen Wechselgerüchte um Michael Olise für Aufsehen. Obwohl französische Medien von einem Wechselwunsch zu Real Madrid berichten, plant der FC Bayern München fest mit dem Flügelspieler und strebt eine lukrative Vertragsverlängerung an. Ein Verkauf des Franzosen steht für den deutschen Rekordmeister nicht zur Debatte.

Widersprüchliche Berichte um den Flügelspieler

Die französische Sportzeitung L'Équipe brachte den Stein ins Rollen: Der 24-Jährige habe intern bei der französischen Nationalmannschaft seinen Wechselwunsch geäußert. Besonders bei seinen Mitspielern Kylian Mbappé und Aurélien Tchouaméni soll sich der Offensivmann über die Königlichen informiert haben. Während die Bild-Zeitung diese Darstellungen stützt, vermeldet Sky genau das Gegenteil: Demnach hat der pfeilschnelle Linksfuß den Münchner Verantwortlichen klar kommuniziert, an der Isar bleiben zu wollen.

FC Bayern plant Mega-Vertrag für Olise

An der Säbener Straße reagiert man auf die Störfeuer aus dem Ausland demnach äußerst gelassen. Ein Verkauf des Top-Transfers von 2024 ist für die Bayern-Bosse absolut kein Thema. Stattdessen arbeitet der FCB an einem langfristigen Plan: Das derzeitige Arbeitspapier des gebürtigen Londoners, der aktuell rund 14 Millionen Euro pro Jahr verdienen soll, könnte vorzeitig über 2029 hinaus verlängert werden. Mit einer neuen Unterschrift würde der Offensivstar in die Gehaltsregionen von Top-Verdienern wie Harry Kane und Jamal Musiala aufsteigen und künftig bis zu 25 Millionen Euro kassieren. Eine Verlängerung gilt klubintern aktuell als das wahrscheinlichste Szenario.

Real Madrid dementiert Kontakt zum Bayern-Star

Ein weiterer Grund für die Münchner Gelassenheit ist das klare Bekenntnis aus der spanischen Hauptstadt. Real-Präsident Florentino Pérez und sein Verein hatten bereits in einem offiziellen Statement jegliche Kontaktaufnahme zu dem Spieler oder dessen Umfeld kategorisch ausgeschlossen. Die Madrilenen verwiesen in ihrer Stellungnahme ausdrücklich auf die exzellenten institutionellen Beziehungen und den tiefen gegenseitigen Respekt, der zwischen den beiden europäischen Schwergewichten herrscht.

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