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Real Madrid treibt die Kaderplanung für die kommenden Jahre voran und hat dabei Michael Olise fest im Blick. Klubpräsident Florentino Pérez möchte den Offensivstar des FC Bayern München unbedingt nach Spanien locken, auch wenn ein rascher Wechsel in diesem Sommer ausgeschlossen ist.

Münchner Veto: Vertrag bis 2029 blockt schnelle Wechsel ab

Der spanische Vizemeister ist bekannt dafür, absolute Wunschspieler hartnäckig zu verfolgen. Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, gilt Pérez als enormer Bewunderer des 24-Jährigen. Ein sofortiger Abschied des französischen WM-Fahrers aus Deutschland ist jedoch äußerst unwahrscheinlich. Olise besitzt an der Säbener Straße ein gültiges Arbeitspapier bis in das Jahr 2029, und der Bundesligist verschwendet aktuell keinen Gedanken an einen Verkauf. Somit wird der Flügelspieler voraussichtlich auch in der anstehenden Spielzeit das Trikot der Münchner tragen.

Luxusproblem in Madrid: Die perfekte Ergänzung für das Star-Ensemble

Ein erneuter Vorstoß im kommenden Sommer oder in der weiteren Zukunft scheint für die Spanier das realistischere Szenario zu sein. Die königliche Offensive ist mit Ausnahmekönnern wie Kylian Mbappé, Vinícius Júnior und Arda Güler bereits jetzt hochkarätig besetzt. Dennoch sieht der Madrider Präsident in dem Bayern-Profi die ideale Verstärkung für sein Team. Öffentlich übt sich Real Madrid derweil in Zurückhaltung. Mitte Juni dementierte der Klub in einem offiziellen Statement jeglichen Kontakt zu dem Spieler und dessen Umfeld. Dabei betonten die Verantwortlichen gezielt die intakten und guten Beziehungen zum FC Bayern München.

Vom Transfer-Coup zum unersetzlichen Leistungsträger

Dass der deutsche Rekordmeister seinen Offensivakteur keinesfalls ziehen lassen will, untermauern die nackten Zahlen. Den Münchnern gelang im Sommer 2024 ein echter Transfer-Coup, als sie den Franzosen für eine kolportierte Ablösesumme von 53 Millionen Euro von Crystal Palace verpflichteten. In seinen ersten beiden Saisons lieferte der Rechtsaußen herausragende Statistiken: In 107 Pflichtspielen verzeichnete er starke 42 Treffer und steuerte 54 Vorlagen bei. Angesichts dieser beeindruckenden Bilanz ist es nur logisch, dass die Münchner Verantwortlichen um Max Eberl ihren Leistungsträger gerne frühzeitig mit einem neuen Vertrag ausstatten würden, um den Avancen aus Spanien einen finalen Riegel vorzuschieben.

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