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Der geplante Wechsel von Granit Xhaka zum FC Chelsea ist Stand jetzt vom Tisch. Der AFC Sunderland hat ein Angebot der Londoner abgelehnt, woraufhin sich der 33-jährige Schweizer nach internen Gesprächen zu seinem aktuellen Klub bekannte. Damit platzt die erhoffte Wiedervereinigung mit seinem ehemaligen Trainer Xabi Alonso.

Sunderland blockiert Wechsel wegen fehlendem Respekt

Die Fronten schienen bereits geklärt, doch nun macht der AFC Sunderland dem Transfer einen Strich durch die Rechnung. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge lehnten die Verantwortlichen eine Offerte des FC Chelsea in Höhe von 9,2 Millionen Euro kategorisch ab. Die Black Cats empfanden das Angebot der Blues als inakzeptabel und werteten es als Mangel an Respekt gegenüber dem Verein sowie dem Spieler selbst. Der defensive Mittelfeldspieler war erst im vergangenen Sommer für 15 Millionen Euro nach Sunderland gewechselt, stieg dort sofort zum Kapitän auf und absolvierte in der zurückliegenden Saison 36 Pflichtspiele. Sein Vertrag läuft noch bis 2028.

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Keine Wiedervereinigung mit Chelsea-Coach Xabi Alonso

Besonders bitter ist die Entwicklung für die sportliche Leitung der Londoner. Xabi Alonso, der zur neuen Saison das Ruder an der Stamford Bridge übernimmt, hatte den Routinier intern als absoluten Wunschspieler ausgerufen. Gemeinsam feierten sie in der Spielzeit 2023/24 mit Bayer Leverkusen das ungeschlagene Double. Der ehemalige Arsenal-Profi, der in seiner Karriere bereits 297 Partien für die Gunners bestritt und London bestens kennt, schwärmte in der Vergangenheit in höchsten Tönen von den menschlichen und fachlichen Qualitäten des Spaniers.

Zuletzt hieß es noch, der erfahrene Nationalspieler habe sich mit Chelsea bereits mündlich geeinigt und sei bereit gewesen, alle Vertragsbedingungen für den Wechsel zu akzeptieren. Nach einer klärenden Unterredung mit seinem aktuellen Arbeitgeber folgte nun die überraschende Kehrtwende: Der Führungsspieler bekennt sich vollumfänglich zum AFC Sunderland und wird aller Voraussicht nach auch in der kommenden Spielzeit dort im Mittelfeld die Fäden ziehen.

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