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Hansi Flick hat beim FC Barcelona während des Trainingslagers in England öffentlich weitere Verstärkungen für den Angriff gefordert. Nach dem Abgang von Robert Lewandowski sucht der deutsche Cheftrainer nach einem adäquaten Nachfolger im Sturmzentrum, hat aber auch bereits einen taktischen Plan B in der Hinterhand.

Millionen-Einnahmen durch Ferran Torres?

Der ehemalige Bundestrainer vertraut in der Kaderplanung voll auf Sportchef Deco. Neuer finanzieller Spielraum für Transfers könnte sich bald ergeben, denn Ferran Torres steht offenbar vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain. Der spanische Angreifer könnte den Katalanen rund 50 Millionen Euro einbringen – wichtiges Kapital, um auf dem Transfermarkt noch einmal zielgerichtet aktiv zu werden.

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Julian Alvarez bleibt der Wunschkandidat

Ganz oben auf der Einkaufsliste steht Julian Alvarez. Der argentinische Weltmeister in Diensten von Atlético Madrid ist die anvisierte Ideallösung für die unbesetzte Neuner-Position. Ein Deal gestaltet sich jedoch als äußerst kompliziert: Die Madrilenen pochen auf den Verbleib des 26-jährigen Offensivstars und verweisen vehement auf die festgeschriebene Ausstiegsklausel in schwindelerregender Höhe von 500 Millionen Euro.

Yamal und Adeyemi als taktischer Plan B

Sollte die Verpflichtung eines klassischen Mittelstürmers scheitern, hat der Meister-Trainer bereits Alternativen entwickelt, die in der Schublade liegen. Lamine Yamal hat seine Qualitäten im Zentrum bereits unter Beweis gestellt und gilt als extrem anpassungsfähig. Zudem sieht der Barca-Coach in schnellen Akteuren wie Anthony Gordon oder Karim Adeyemi flexible Optionen, die sowohl über die Flügel als auch in der Sturmspitze agieren können. Bis zum Ende der Transferperiode bittet der Chefcoach um Geduld und hält sich alle Optionen offen, um die Durchschlagskraft der Offensive rechtzeitig zum Saisonstart zu maximieren.

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