DFB-Spekulationen beendet: Manuel Neuer fällt klares Urteil zur WM-Rückkehr
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Das Warten hat ein Ende: James Milner ist offiziell der beständigste Spieler der Premier-League-Geschichte. Der Routinier von Brighton & Hove Albion absolvierte am Mittwochabend seinen 653. Einsatz im englischen Oberhaus und zog damit mit dem bisherigen Rekordhalter Gareth Barry gleich. Doch während Milner Geschichte schrieb, verschärfte sich die sportliche Krise seines Teams dramatisch.
Für James Milner war es ein Abend der gemischten Gefühle. Zwar erreichte der Mittelfeldspieler, der sein Debüt einst in der Saison 2002/03 für Leeds United feierte, den historischen Meilenstein, doch das Ergebnis auf der Anzeigetafel drückte die Stimmung. Gegen seinen Ex-Klub Aston Villa mussten sich die „Seagulls“ mit 0:1 geschlagen geben. Besonders bitter: Die Entscheidung fiel erst kurz vor Schluss durch ein Eigentor von Jack Hinshelwood in der 86. Minute.
Für Brightons Trainer Fabian Hürzeler wird die Luft damit immer dünner. Nach der Niederlage gegen Crystal Palace und den Fan-Protesten wächst der Druck auf den Coach weiter an. Trotz der achthöchsten Transferausgaben weltweit im Jahr 2024 hinkt der ambitionierte Klub den Erwartungen hinterher. Der Rückstand auf den sechsten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Conference League berechtigt, ist bereits auf elf Zähler angewachsen.
Das Drehbuch für den alleinigen Rekord könnte kaum besser geschrieben sein. James Milner hat nun die Chance, sich am kommenden Samstag (21 Uhr) zum alleinigen Herrscher über die Einsatzstatistik zu krönen – ausgerechnet an der Anfield Road. Im Auswärtsspiel gegen seinen langjährigen Arbeitgeber, den FC Liverpool, würde der Engländer mit dem 654. Spiel Gareth Barry endgültig hinter sich lassen.
Statistisch gesehen gibt es zwischen den beiden Legenden jedoch Unterschiede: Während Barry in seinen 653 Partien deutlich mehr Spielminuten sammelte, hat Milner die Nase in der Offensive vorn. Mit 56 Premier-League-Treffern erzielte der aktuelle Brighton-Profi drei Tore mehr als sein ehemaliger Teamkollege, mit dem er bei Manchester City und Aston Villa insgesamt 129 Mal gemeinsam auf dem Platz stand.
Während Milner in Brighton trauerte, gab es beim FC Liverpool Grund zum Jubeln. Die Mannschaft sicherte sich einen mühsamen 1:0-Arbeitssieg in Sunderland. Der Mann des Abends war dabei Virgil van Dijk. Der Kapitän der „Reds“ erzielte in der 61. Minute per Kopf den goldenen Treffer und trug sich damit ebenfalls in die Geschichtsbücher ein.
Es war van Dijks 23. Tor in der Premier League für Liverpool. Damit ist der niederländische Nationalspieler nun der torgefährlichste Verteidiger in der Geschichte des Klubs seit Einführung der Liga im Jahr 1992. Er verdrängte die finnische Legende Sami Hyypiä, der es in seiner Karriere auf 22 Treffer gebracht hatte, vom Thron. Trotz des Sieges rangiert Liverpool weiterhin auf dem sechsten Platz, wahrte aber dank des Abwehrchefs den Anschluss an die Spitzenplätze.
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