Real Madrid: Vinicius Junior überragt im Februar – Rätsel um Mbappé
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Jürgen Klopp bleibt Head of Global Soccer bei Red Bull. Nachdem Medienberichte über eine interne Unzufriedenheit und eine mögliche vorzeitige Trennung spekuliert hatten, reagierte Klopps Berater Marc Kosicke nun deutlich und verwies die Gerüchte ins Reich der Fabeln.
Erst im Januar 2025 hatte der langjährige Erfolgstrainer des FC Liverpool und von Borussia Dortmund seine neue Rolle im Red-Bull-Imperium angetreten. Doch kaum im Amt, machten Berichte die Runde, dass die Zusammenarbeit bereits auf der Kippe stehen könnte. Gegenüber RTL/ntv und sport.de stellte Kosicke nun klar, dass an diesen Spekulationen nichts dran ist.
Auslöser der Unruhe war ein Bericht der „Salzburger Nachrichten“. Darin hieß es, der 57-Jährige sei intern nicht mehr unumstritten. Die Zeitung suggerierte, dass die Verantwortlichen dem Deutschen keine Steine in den Weg legen würden, sollte dieser um eine Vertragsauflösung bitten, um wieder an die Seitenlinie zurückzukehren.
Brisant war dabei vor allem die Nennung eines potenziellen Nachfolgers: Oliver Glasner. Der Österreicher, der Eintracht Frankfurt sensationell zum Europa-League-Sieg führte, wird Crystal Palace nach der laufenden Saison verlassen. Er soll angeblich als Wunschkandidat für die strategische Rolle bei Red Bull gegolten haben. Durch das klare Dementi von Kosicke ist dieses Szenario jedoch vorerst vom Tisch.
Dass überhaupt Diskussionen um die Position des „Head of Global Soccer“ aufkommen, liegt auch an der aktuellen sportlichen Situation der Klubs. Klopps Aufgabengebiet ist zwar weitreichend – er betreut Standorte von Salzburg über New York und Bragantino bis hin zu den Beteiligungen bei Leeds United und dem FC Paris – doch das Aushängeschild bleibt RB Leipzig.
Unter dem neuen Trainer Ole Werner starteten die Sachsen zwar vielversprechend, doch zuletzt geriet Sand ins Getriebe. Die wachsende Unzufriedenheit im Umfeld färbte medial auch auf die Bewertung von Klopps strategischer Arbeit ab.
Faktisch ist Jürgen Klopp noch langfristig bis 2029 an den Konzern gebunden. Trotz immer wieder aufkeimender Gerüchte, etwa um ein Engagement bei Real Madrid nach dem Abschied von Xabi Alonso, betonte der Ex-Dortmunder zuletzt seine Zufriedenheit mit der neuen Rolle abseits der Trainerbank.
Noch im Januar erklärte er im Interview mit Monica Lierhaus in der Sendung „Monicas Meistermacher“: „Das, was ich im Moment mache, mache ich so gerne, dass ich nicht darauf warte, ob irgendwas kommt, was besser sein könnte.“ Diese Aussage deckt sich mit dem aktuellen Dementi seines Managements.
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