FC Bayern plant Trennung: Dieser 65-Millionen-Star muss wohl gehen
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Das Geheimnis um die neuen Kräfteverhältnisse im Weltfußball ist gelüftet, doch die eigentliche Nachricht folgte im Nebensatz: Aleksander Ceferin nutzte die Verkündung der historischen UEFA-Umsatzzahlen für eine unverholene Attacke auf den Weltverband FIFA. Während die Europäische Fußball-Union erstmals in einem Jahr ohne Männer-EM die Umsatzmauer von fünf Milliarden Euro durchbrach, positionierte sich der Slowene klar gegen die Preispolitik der kommenden Weltmeisterschaft.
Die Zahlen, die auf dem Kongress in Brüssel präsentiert wurden, sind gigantisch. Erstmals in der Geschichte schloss der Kontinentalverband ein Geschäftsjahr ohne Europameisterschaft der Männer mit Einnahmen von über fünf Milliarden Euro ab. Der genaue Wert für die Saison 2024/25 kletterte auf 5,014 Milliarden Euro – ein sattes Plus von 737 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (bereinigt um EM-Einnahmen).
Der Hauptgrund für diesen finanziellen Quantensprung liegt auf der Hand: Die umfassende Reform der Champions League, Europa League und Conference League. Durch die Aufblähung der Wettbewerbe und die gestiegene Anzahl an Spielen explodierten die Einnahmen aus den Klubwettbewerben um 690 Millionen auf nunmehr 4,4 Milliarden Euro.
Dass unter dem Strich dennoch ein bilanzielles Minus von 46,2 Millionen Euro steht, bezeichnete die UEFA als „geplant“ und im Einklang mit der langfristigen Strategie. Das Defizit wird problemlos aus den üppigen Reserven gedeckt, die weiterhin bei über 520 Millionen Euro liegen.
Doch es ging in Brüssel nicht nur um Bilanzen, sondern um die Seele des Spiels. Aleksander Ceferin nutzte die Bühne, um sich moralisch vom Weltverband abzugrenzen. Mit Blick auf die EM 2028 versprach der 56-Jährige faire Ticketpreise und erteilte modernen Preismodellen eine klare Absage.
„Faire und transparente Prinzipien und nicht Preis-Algorithmen werden die Fans an die erste Stelle setzen“, betonte der UEFA-Präsident. Dies ist ein kaum verhüllter Seitenhieb gegen die FIFA und die WM 2026 in Nordamerika, wo das sogenannte „Dynamic Pricing“ – also schwankende Preise je nach Nachfrage – für heftige Kritik sorgt.
„Fußball ist Identität, keine Industrie; Gemeinschaft, keine Ware“, so Ceferins emotionaler Appell. Er versprach, dass Familien nicht durch Wucherpreise ausgeschlossen werden und „Loyalität nicht in Luxus verwandelt“ wird.
Trotz der rekordverdächtigen Ausschüttung von 3,4 Milliarden Euro an die Vereine (ein Plus von 400 Millionen Euro), bleibt ein bitterer Beigeschmack. Zwar fließen fast 400 Millionen Euro an Klubs, die nicht an den Ligaphasen teilnehmen, doch Kritiker bemängeln, dass sich die finanzielle Schere durch die Reform weiter öffnet. Die Top-Klubs der Königsklasse profitieren überproportional, während die nationale Konkurrenz trotz Solidaritätszahlungen droht, den Anschluss zu verlieren – ein Aspekt, den Ceferin in seiner Lobeshymne auf das System unerwähnt ließ.
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