Napoli und AS Rom trennen sich 2:2 – Alisson Santos kontert Malen-Gala
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Das Schweigen ist gebrochen: Yan Diomande, der aktuell wohl begehrteste Youngster der Bundesliga, hat sich erstmals konkret zu den Spekulationen um einen Wechsel zum FC Bayern München geäußert. Der Überflieger von RB Leipzig wird seit Wochen mit europäischen Top-Klubs in Verbindung gebracht, doch seine neuesten Aussagen lassen tief blicken.
Wer auf eine schnelle Einigung zwischen dem Rekordmeister und dem 19-jährigen Franzosen gehofft hatte, wird vorerst enttäuscht. Gegenüber der Bild-Zeitung bezog der Offensivkünstler Stellung zu den andauernden Gerüchten. "Es ist immer schön, so etwas zu hören", gab der Youngster offen zu, schob jedoch sofort hinterher: "Aber ich habe mit keinem von den Bayern gesprochen."
Für den Shootingstar, der sich bei den Roten Bullen ins Rampenlicht gespielt hat, liegt der Fokus derzeit woanders. "Dafür ist es auch nicht der richtige Zeitpunkt. Ich bin glücklich hier in Leipzig und möchte weiterhin voll fokussiert sein", so Diomande weiter. Ein klares Bekenntnis zur aktuellen Saison, das den Verantwortlichen in Sachsen vorerst Ruhe verschaffen dürfte.
Doch selbst wenn der Kontakt intensiviert würde, stünde eine gewaltige Hürde im Weg: die Ablösesumme. Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff hatte zuletzt unmissverständlich klargemacht, dass das Juwel im kommenden Sommer nicht für 80 oder 90 Millionen Euro zu haben sei. Die Schmerzgrenze liegt dem Vernehmen nach jenseits der 100-Millionen-Euro-Marke.
Diomande reagierte auf die harte Haltung seines Chefs gelassen und professionell: "Er ist der Chef. Und bei einem Transfer sind immer viele beteiligt – Vereine, Berater, Familie, Spieler. Insofern entscheide ich so was ja nicht allein." Gleichzeitig gab er den Fans ein Versprechen, das in der heutigen Zeit selten geworden ist: "Ich werde nie mit meinem Klub streiten!" Zwar werde er seine Karriere wahrscheinlich nicht in Leipzig beenden, aber sollte er im Sommer bleiben, sei er "absolut glücklich".
Ist der FC Bayern überhaupt bereit, diese astronomische Summe zu zahlen? Laut "Bild"-Fußballchef Christian Falk ist ein konkreter Vorstoß der Münchner aktuell unwahrscheinlich. Der Grund ist nicht nur das Geld, sondern auch die enorme Qualität im eigenen Kader: Auf der linken Offensivseite präsentierte sich Luis Diaz in den letzten Wochen in überragender Form. Der Bedarf an einer teuren Neuverpflichtung auf dieser Position scheint momentan nicht akut.
Ganz anders sieht die Situation in England aus. Die finanzkräftige Elite der Premier League bringt sich bereits in Stellung. Manchester City, Manchester United und der FC Liverpool sollen allesamt großes Interesse zeigen und könnten – anders als die Bayern – bereit sein, das hohe Preisschild zu akzeptieren.
Allerdings berichtet Sky-Experte Florian Plettenberg, dass der Kontakt zwischen dem FC Bayern und der Seite des Spielers noch nicht gänzlich abgerissen sei. Ob das Thema an der Säbener Straße wieder heiß wird, hängt wohl maßgeblich davon ab, ob Leipzig von der dreistelligen Millionen-Forderung abrückt.
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