WM-Hammer im DFB-Tor: Nagelsmann legt sich fest – doch vorne herrscht Alarm
Während die T-Frage geklärt scheint, bereitet der Angriff Julian Nagelsmann massive Kopfschmerzen. Formkrisen und Verletzungen bei den Top-Stars wirbeln den...
Das Rätselraten hat ein Ende: Harry Kane war gestern, jetzt heißt der Gegner wieder Oranje. Die deutsche Nationalmannschaft bekommt es in der kommenden Nations-League-Saison erneut mit den Niederlanden zu tun. Bei der Auslosung am Donnerstagabend in Brüssel wurden dem Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann in der Gruppe 2 der Liga A zudem Serbien und Griechenland zugelost. Damit wartet auf die DFB-Auswahl nach der Weltmeisterschaft in Nordamerika direkt die nächste brisante Bewährungsprobe.
Für den vierfachen Weltmeister ist dieses Los ein echtes Déjà-vu. Bereits in der vergangenen Auflage des Wettbewerbs kreuzten sich die Wege der beiden Fußballnationen. Die Erinnerungen daran dürften im Lager des DFB durchaus positiv sein: Nach einem umkämpften 2:2-Unentschieden auf fremdem Platz konnte die deutsche Elf das prestigeträchtige Nachbarschaftsduell vor heimischem Publikum mit 1:0 für sich entscheiden und sich letztlich souverän als Gruppenerster durchsetzen.
Die erneute Ansetzung verspricht Spannung, da die „Elftal“ traditionell zu den spielstärksten Teams des Kontinents gehört. Neben dem Top-Favoriten aus dem Nachbarland komplettieren die unbequemen Teams aus Serbien und Griechenland die Gruppe, die dem Bundestrainer taktisch alles abverlangen wird.
Während der genaue Spielplan von der UEFA erst am Freitag finalisiert wird, stehen die Rahmendaten für die Gruppenphase bereits fest. Der europäische Verband behält den etablierten Modus bei, hat aber den Terminkalender angepasst. Die Nations League startet unmittelbar nach der WM in den USA, Mexiko und Kanada.
Die Fans können sich auf einen intensiven Fußball-Herbst einstellen:
Sollte sich die Nagelsmann-Truppe als einer der vier Gruppensieger der Liga A durchsetzen, warten im März 2027 die Viertelfinals gegen einen Gruppenzweiten. Das große Ziel ist das Final Four Turnier, bei dem vom 9. bis 13. Juni 2027 der nächste Champion gekürt wird.
Nicht nur in der deutschen Gruppe geht es heiß her. Auch die anderen europäischen Schwergewichte müssen sich auf harte Duelle einstellen. Titelverteidiger Portugal bekommt es in Gruppe 4 mit einem skandinavischen Block aus Dänemark und Norwegen sowie Wales zu tun.
Besonders brisant ist die Konstellation in Gruppe 3: Hier trifft Europameister Spanien auf die „Three Lions“ aus England, Vizeweltmeister Kroatien und Tschechien. Frankreich muss sich in Gruppe 1 gegen Italien, Belgien und die Türkei behaupten – eine Gruppe, die kaum Raum für Ausrutscher lässt.
Der Wettbewerb ist weit mehr als nur eine Reihe von Freundschaftsspielen unter Wettkampfbedingungen. Die Ergebnisse haben direkten Einfluss auf den Weg zur Europameisterschaft 2028 in Großbritannien und Irland. Eine erfolgreiche Teilnahme am Finalturnier würde der DFB-Elf nicht nur Prestige einbringen, sondern auch den Weg durch die Qualifikation erleichtern. Als Finalteilnehmer wäre man in einer kleineren Qualifikationsgruppe gesetzt, da die Termine im März und Juni 2027 bereits geblockt wären.
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