FC Bayern plant Trennung: Dieser 65-Millionen-Star muss wohl gehen
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Das Warten hat ein Ende, und Joshua Kimmich spricht aus, was viele Fans denken: Nach dem souveränen 2:0-Erfolg gegen RB Leipzig ist der FC Bayern München nicht nur eine Runde weiter, sondern hat auch mental einen Schalter umgelegt. Mit dem Einzug in das DFB-Pokal-Halbfinale durchbrachen die Münchner am Mittwochabend eine jahrelange schwarze Serie und richteten den Blick sofort auf das Maximum: das Triple.
Es ist kaum zu glauben, aber der Branchenprimus steht zum ersten Mal seit dem Jahr 2020 wieder in der Runde der letzten vier. Während Sportvorstand Max Eberl im Eifer des Gefechts den Terminkalender etwas durcheinanderbrachte – er erwartete einen "kompakten März" mit Pokal-Halbfinale, obwohl dieses erst Ende April stattfindet –, herrscht auf dem Rasen absolute Klarheit. Die Zeiten, in denen man im verschneiten Kiel, in Mönchengladbach oder beim Drittligisten Saarbrücken die Segel streichen musste, scheinen vorbei zu sein.
Selbst Harry Kane, der bei den jüngsten Blamagen teilweise verletzt fehlte, erkannte die neue Reife der Mannschaft: "Heute war es eine wirklich professionelle Leistung." Statt Drama gab es Dominanz, statt Ausreden gab es Antworten auf dem Platz.
Das vielleicht wichtigste Signal des Abends sendete jedoch Führungsspieler Joshua Kimmich. Anders als in den Vorjahren, wo man sich in Erklärungen flüchten musste, weicht an der Säbener Straße nun niemand mehr den ganz großen Fragen aus. Auf das potenzielle Triple angesprochen, gab sich der Nationalspieler angriffslustig: "Wir sind schon sehr selbstbewusst, wir sind in Position."
Zwar betonte der Mittelfeldmotor auch, dass im Februar noch keine Titel vergeben werden und jedes Spiel neu gespielt werden muss. Doch die defensive Stabilität, die Kimmich besonders in der zweiten Halbzeit gegen die Sachsen lobte, gibt dem Team das nötige Rückgrat für die kommende "Crunchtime". Nach Wochen, in denen das Spiel der Münchner teils "zu wild" war, wirkte der Auftritt nach dem Führungstreffer nun absolut souverän.
Die Marschroute ist klar: Die Bayern wollen alles. "Alle drei Wettbewerbe fängst du an, um sie zu gewinnen", unterstrich Eberl die Ambitionen. Ob das Halbfinale nun im März oder April stattfindet, ist dabei zweitrangig. Entscheidend ist für die Verantwortlichen und die Mannschaft, dass man im Frühjahr noch in allen drei Töpfen ist – ein Zustand, der in der jüngeren Vergangenheit nicht immer selbstverständlich war.
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