Leverkusen zerlegt St. Pauli: Werkself erobert diesen begehrten Tabellenplatz
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Das Rätselraten um die Gemütslage bei Manchester City ist beendet: Trotz des jüngsten Ausrutschers des FC Arsenal würde Pep Guardiola lieber sofort mit dem Tabellenführer tauschen. Nach dem überraschenden 1:1 der "Gunners" gegen den FC Brentford stellte der spanische Star-Trainer klar, dass der Punktevorsprung des Rivalen für ihn immer noch das begehrenswertere Szenario darstellt, als die Rolle des Jägers einzunehmen.
Eigentlich hätte das Unentschieden der Nordlondoner eine Steilvorlage für die Skyblues sein müssen, um im Meisterschaftsrennen neues Selbstvertrauen zu tanken. Doch der akribische Taktiker an der Seitenlinie von Manchester City sieht die Situation anders. Auf die Frage, ob der Punktverlust des Konkurrenten ihn beruhige, antwortete der Katalane mit entwaffnender Ehrlichkeit: "Ich bin noch weniger entspannt."
Für den erfahrenen Coach zählt im Endspurt der Premier League vor allem eines: Punkte auf dem Konto. Die aktuelle Konstellation, in der City vier Zähler Rückstand auf die Spitze hat, bereitet dem ehemaligen Bayern-Trainer offenbar mehr Kopfzerbrechen, als es die Außenseiterrolle vermuten ließe. Guardiola betonte ausdrücklich, dass er die Positionen mit Mikel Artetas Mannschaft sofort tauschen würde, ungeachtet deren jüngster Formdelle.
Die Aussagen verdeutlichen den immensen Druck, der auf dem amtierenden Meister lastet. Während Arsenal gegen Brentford wichtige Zähler im Kampf um die Krone liegen ließ, weiß Guardiola genau, dass sein Team nun liefern muss, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die psychologische Kriegsführung ist damit eröffnet: Indem er den Druck scheinbar bei sich behält und die Stärke des Gegners betont, versucht Guardiola möglicherweise, die Wachsamkeit seiner eigenen Truppe zu schärfen.
Der Titelkampf in England bleibt damit ein Nervenspiel. Für Manchester City geht es in den kommenden Wochen nicht nur um taktische Finesse, sondern auch darum, ob sie die von Guardiola angesprochene Anspannung in positive Energie auf dem Rasen umwandeln können.
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