FC Liverpool bereitet letztes Millionen-Angebot für Bradley Barcola vor
Der FC Liverpool plant ein letztes, deutlich verbessertes Millionen-Angebot für PSG-Star Bradley Barcola.
Der FC Liverpool beißt sich bei RB Leipzig offenbar die Zähne aus. Obwohl der englische Traditionsklub laut übereinstimmenden Medienberichten ein gigantisches Transferpaket in Höhe von 120 Millionen Euro für Top-Talent Yan Diomande schnürt, blocken die Sachsen rigoros ab. Stattdessen plant der Bundesligist einen langfristigen Verbleib des 19-Jährigen.
Nachdem eine erste Offerte über 100 Millionen Euro umgehend abgelehnt wurde, bessert der FC Liverpool nun scheinbar nach. Wie die Sport Bild berichtet, bereiten die Verantwortlichen an der Anfield Road ein neues Paket vor. Dieses soll aus einer Basisablöse von 100 Millionen Euro sowie 20 Millionen Euro an möglichen Bonuszahlungen bestehen. Damit würden die Engländer exakt jene finanzielle Schmerzgrenze erreichen, die Transfer-Experte Fabrizio Romano zuvor als vermeintlichen Wunschpreis der Leipziger ausgerufen hatte.
Wer nun denkt, RB Leipzig würde bei dieser Rekordsumme schwach werden, irrt gewaltig. Die Führungsriege um Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer, Aufsichtsratschef Oliver Mintzlaff und Jürgen Klopp, den neuen Global Head of Soccer bei Red Bull, hat offenbar einen unmissverständlichen Entschluss gefasst. Die interne Marschroute lautet: Alle Angebote für den ivorischen Nationalspieler sollen so lange wie möglich abgewiesen werden. Der sportliche Wert des pfeilschnellen Youngsters übersteigt für die Sachsen aktuell den reinen finanziellen Profit.
Um Diomande von einem Verbleib zu überzeugen, geht RB Leipzig in die Vollen. Dem Vernehmen nach verhandeln die Berater des Spielers bereits über eine lukrative Vertragsverlängerung bis 2030. Dafür müsste der kommende Champions-League-Teilnehmer tief in die Tasche greifen und an die eigene finanzielle Belastungsgrenze gehen.
Die europäische Konkurrenz schläft derweil nicht. Der FC Liverpool sieht die persönlichen Gehaltsforderungen des Spielers als unproblematisch an und erkennt keine Hürden bei einer Einigung. Zudem haben finanzstarke Schwergewichte wie Paris Saint-Germain, Real Madrid und der FC Chelsea die Situation genau im Blick. Diese Klubs könnten Diomande zweifellos mehr Gehalt bieten als der Bundesligist aus Sachsen. Der Poker um eines der begehrtesten Talente im Weltfußball ist noch lange nicht beendet.
Der FC Liverpool plant ein letztes, deutlich verbessertes Millionen-Angebot für PSG-Star Bradley Barcola.
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