FC Arsenal bindet Bukayo Saka – Top-Gehalt und Havertz-Comeback
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Real Madrid hat sich im Playoff-Hinspiel der Champions League eine ideale Ausgangslage verschafft. Die „Königlichen“ gewannen am Dienstagabend im Estádio da Luz mit 1:0 gegen Benfica Lissabon. Der Brasilianer Vinicius Junior erzielte den entscheidenden Treffer, doch die sportliche Leistung wurde erneut von hässlichen Szenen überschattet: Der Matchwinner soll während der Partie rassistisch beleidigt worden sein.
Es lief die 50. Minute, als die spielerische Klasse von Real Madrid den Unterschied machte. Nach einem schnellen Spielzug landete der Ball auf der linken Außenbahn bei Vinicius Junior. Der brasilianische Nationalspieler ließ seinen Gegenspieler mit einem Haken stehen und zirkelte das Leder ansatzlos vom Strafraumeck in den Winkel des langen Ecks – ein absolutes Traumtor zum 1:0.
Doch die Freude über den Treffer war getrübt. Wie schon in der Vergangenheit stand der Flügelstürmer nicht nur sportlich im Fokus. Berichten zufolge sah sich der 23-Jährige erneut rassistischen Anfeindungen von den Rängen ausgesetzt. Diese Vorwürfe verliehen der Partie eine unnötige Schärfe und dürften im Nachgang noch für Diskussionen bei der UEFA sorgen.
Dabei begann die Partie in Lissabon zunächst mit Vorteilen für die Hausherren. Benfica spielte mutig nach vorne und setzte die spanische Defensive massiv unter Druck. Abwehrchef Antonio Rüdiger musste seine Vorderleute in den ersten Minuten lautstark wachrütteln, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Real-Keeper Thibaut Courtois rettete in der 24. Minute stark gegen einen abgefälschten Schuss von Fredrik Aursnes.
Erst nach einer halben Stunde fanden die Gäste besser ins Spiel. Kylian Mbappé und Arda Güler scheiterten knapp, ehe Anatoliy Trubin einen Schlenzer des jungen Türken gerade noch um den Pfosten lenken konnte. Mit dem 0:0 zur Pause waren die „Adler“ gut bedient, konnten dem Druck nach dem Seitenwechsel aber schließlich nicht mehr standhalten.
Das Duell bot auch an der Seitenlinie reichlich Brisanz. Benfica-Trainer Jose Mourinho traf auf seinen ehemaligen Spieler Alvaro Arbeloa, der nun als Coach die Geschicke bei Real leitet. Für „The Special One“ endete der Abend jedoch vorzeitig: Mourinho sah in der hitzigen Schlussphase die Gelb-Rote Karte und wird im Rückspiel fehlen.
Die Entscheidung über den Einzug ins Achtelfinale fällt nun am Mittwoch, den 25. Februar, um 21 Uhr in Madrid. Nach dem spektakulären 4:2-Sieg von Benfica in der Gruppenphase – inklusive Torwart-Tor von Trubin – haben die Madrilenen die Verhältnisse nun vorerst wieder zurechtgerückt.
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