Wück verzichtet auf Fudalla – Top-Torjägerin fehlt im DFB-Aufgebot
Vanessa Fudalla führt die Torschützenliste der Frauen-Bundesliga an, doch eine Einladung zur Nationalmannschaft bleibt aus. Bundestrainer Christian Wück begründet seine...
Der österreichische Serienmeister zieht die Reißleine: Red Bull Salzburg hat sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Thomas Letsch getrennt. Trotz der aktuellen Tabellenführung sah die Vereinsführung Handlungsbedarf. Auch Co-Trainer Kai Hesse muss seinen Posten räumen.
Die Nachricht sorgt für Aufsehen in der österreichischen Bundesliga: Der FC Red Bull Salzburg hat am Mittwoch offiziell das Ende der Zusammenarbeit mit Thomas Letsch verkündet. Der 57-jährige Deutsche, der das Amt erst Anfang 2025 übernommen hatte, wurde von seinen Aufgaben entbunden. Diese Entscheidung betrifft ebenso seinen Assistenten Kai Hesse. Ausschlaggebend für den drastischen Schritt war eine grundlegende Analyse der sportlichen Entwicklung durch die Vereinsführung.
„In den ersten sechs Wochen meiner Tätigkeit habe ich mir einen umfassenden Überblick über die sportlichen Leistungen sowie die Entwicklungen der vergangenen zwölf Monate verschafft“, erklärte Marcus Mann, Geschäftsführer Sport der Mozartstädter. Sein Fazit fiel eindeutig aus: „Nach sorgfältiger Analyse bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass für den FC Red Bull Salzburg neue Impulse erforderlich sind.“
Der Zeitpunkt der Trennung mag auf den ersten Blick überraschen, da die Bullen sportlich noch alle nationalen Trümpfe in der Hand halten. Nach 19 Spieltagen grüßt Salzburg mit 33 Punkten von der Tabellenspitze und steht im ÖFB-Cup im Halbfinale. International musste der Klub jedoch Federn lassen und schied in der Europa League bereits in der Ligaphase aus.
Thomas Letsch betreute das Team in insgesamt 56 Pflichtspielen und erreichte dabei einen Punkteschnitt von 1,55 pro Partie. In der Vorsaison blieben die Erfolge mit dem Aus im Pokal-Viertelfinale und der Vizemeisterschaft hinter den hohen Erwartungen in der Mozartstadt zurück. Dennoch zeigt sich der scheidende Coach professionell: „Wir sind in einer schwierigen Situation zum Klub gekommen, und auch wenn nicht alles optimal gelaufen ist, übergeben wir eine intakte Mannschaft mit der großen Chance, beide nationalen Titel zu gewinnen“, so Letsch zum Abschied.
Wer das Erbe des Fußballlehrers antreten wird, ist aktuell noch offen. Marcus Mann kündigte jedoch an, dass man bereits an einer Lösung arbeite: „Momentan bereiten wir die Nachfolgelösung vor und werden diese wohl auch zeitnah verkünden.“ Die Zeit drängt, denn der Spielplan wartet nicht. Schon am kommenden Sonntag steht für den Tabellenführer das Topspiel beim LASK auf dem Programm – eine Bewährungsprobe, bei der die geforderten „neuen Impulse“ bereits greifen sollen.
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