SC Freiburg jagt gegen Borussia Mönchengladbach historische Heim-Rekorde
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Der FC Schalke 04 hat die Tabellenführung in der 2. Bundesliga mit einem wilden 5:3-Heimsieg gegen den 1. FC Magdeburg untermauert. Trotz des spektakulären Offensiv-Feuerwerks in der Veltins-Arena warnen Star-Stürmer Edin Dzeko und Cheftrainer Miron Muslic davor, im Aufstiegsrennen verfrüht in Euphorie zu verfallen.
Die Königsblauen meldeten sich mit dem zweiten Sieg in Folge eindrucksvoll zurück und zeigten ihren Fans ein wahres Tor-Spektakel. Winter-Neuzugang Edin Dzeko, der das zwischenzeitliche 2:1 erzielte, bewies einmal mehr seinen Wert für die Mannschaft. Dennoch fand der 39-jährige Routinier nach dem Abpfiff deutliche Worte zur defensiven Stabilität.
„Wir haben vorne gute Spieler. Wenn man sieht, wir haben fünf Tore geschossen, vielleicht hätten es noch mehr sein können“, analysierte der Angreifer bei RTL, legte den Finger aber auch in die Wunde: „Aber heute drei Gegentore zu bekommen, war einfach zu viel und zu einfach. Für eine Mannschaft, die Erster ist, darf das nicht passieren, besonders zu Hause mit diesen geilen Fans.“
Mit nun 46 Punkten grüßt der Ruhrpott-Klub von der Spitze, dicht gefolgt vom SV Darmstadt 98 (45 Punkte) und der SV Elversberg (44 Punkte). Trotz der Pole-Position mahnt auch S04-Coach Miron Muslic zur Vorsicht. „Wir haben über weite Phasen sehr viel richtig gemacht. Deswegen auch diese Wucht nach vorne“, lobte der 43-Jährige, ergänzte aber kritisch: „Aber die Balance müssen wir finden zwischen Spektakel nach vorne und Stabilität hinten. Und die hat heute nicht so gepasst.“
Der Blick richtet sich nun auf die verbleibenden elf Partien. Dzeko betonte die Unberechenbarkeit der Liga: „Jedes Spiel ist wichtig. Wir haben heute gesehen, alle Spiele sind 50:50. Man muss von Spiel zu Spiel schauen.“
Trotz der aktuellen Tabellenführung und der gezeigten Offensivkraft bleibt das Umfeld skeptisch, ob der direkte Wiederaufstieg gelingt. RTL-Experte Felix Kroos äußerte sich zurückhaltend zu den langfristigen Chancen der Knappen. Zwar erkannte der Ex-Profi an, dass Schalke „ein richtig gutes Spiel gemacht“ habe und kaum Chancen zuließ, doch seine Grundhaltung bleibt vorsichtig.
„So schnell ändere ich meine Meinung nicht“, erklärte Kroos bezüglich seiner Skepsis am Schalke-Aufstieg. Es sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung gewesen, doch bis zur endgültigen Rückkehr ins Oberhaus ist es für Dzeko und Co. noch ein weiter Weg.
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