Tottenham-Coach Igor Tudor fordert Mut vor Derby-Debüt gegen Arsenal
Igor Tudor feiert sein Debüt als Trainer von Tottenham Hotspur im Derby gegen Arsenal. Der Kroate fordert von seinem Team...
Bayer Leverkusen hat die Generalprobe für die Königsklasse verpatzt. Die Werkself unterlag am Samstag mit 0:1 (0:1) bei Union Berlin und musste kurz vor dem entscheidenden Europapokal-Duell einen Rückschlag hinnehmen. Während die Köpenicker einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf feierten, verlor die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand wichtige Punkte im Rennen um die internationalen Plätze.
Mit dem wichtigen Rückspiel gegen Olympiakos Piräus im Hinterkopf nahm Kasper Hjulmand gleich fünf Änderungen an seiner Startelf vor. Unter anderem rückte Christian Kofane für Top-Torjäger Patrik Schick in die Anfangsformation. Doch die Rotation brachte nicht die gewünschte Frische. Union-Coach Steffen Baumgart hatte sein Team nach der Niederlage beim HSV gut eingestellt, musste jedoch früh wechseln: Nach einem Zusammenprall mit Malik Tillman verletzte sich Janik Haberer und wurde bereits in der 11. Minute durch Christopher Trimmel ersetzt.
Trotz des frühen Wechsels blieben die Berliner griffig und nutzten die Unachtsamkeiten der Gäste eiskalt aus. In der 28. Minute chippte Aljoscha Kemlein den Ball gefühlvoll in den Lauf von Rani Khedira. Der Mittelfeldmotor setzte sich körperbetont gegen Robert Andrich durch und lupfte das Leder sehenswert über den herausstürmenden Janis Blaswich zum 1:0 ins Netz. Es war der verdiente Lohn für eine leidenschaftliche Anfangsphase der Hausherren.
Leverkusen, das in der Tabelle nun auf Rang sechs (39 Punkte) verharrt, tat sich schwer gegen das kompakte Bollwerk der Eisernen. Hjulmand reagierte nach einer Stunde mit einem Dreifachwechsel und brachte unter anderem Patrik Schick, um die Offensive zu beleben. Zwar erhöhte der Favorit den Druck, doch klare Torchancen blieben Mangelware. Schick hatte in der Schlussphase den Ausgleich auf dem Fuß, vergab jedoch zwei gute Möglichkeiten.
Für Union Berlin bedeutet der Sieg einen massiven Befreiungsschlag nach sieben sieglosen Spielen. Mit nun 28 Punkten haben sich die Köpenicker etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Für Bayer Leverkusen gilt es hingegen, den Fokus sofort wieder zu schärfen: Schon am Dienstag (21:00 Uhr) wartet im Playoff-Rückspiel gegen Piräus die nächste schwere Aufgabe, wenngleich die Ausgangslage nach dem 2:0-Hinspielsieg deutlich komfortabler ist als die aktuelle Situation in der Bundesliga.
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