FC Bayern: Upamecano erklärt Verlängerung und blickt auf BVB-Duell
Dayot Upamecano bleibt dem FC Bayern bis 2030 erhalten. Der Franzose nennt Trainer Vincent Kompany als Hauptgrund für die Verlängerung...
Steffen Baumgart und der 1. FC Union Berlin stehen vor einer gewaltigen Herausforderung. Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (Anstoß: 15.30 Uhr, live auf Sky) hat der Cheftrainer der Eisernen eine klare Botschaft an sein Team und das Umfeld gesendet. Ziel ist es, die jüngste Negativ-Serie zu durchbrechen und gegen den starken Gegner aus dem Rheinland zu bestehen. Dabei rückt vor allem die Einstellung der Mannschaft in den Fokus der Diskussionen.
Die aktuelle sportliche Situation in Berlin-Köpenick ist angespannt. Steffen Baumgart zeigte sich im Vorfeld der Partie selbstkritisch, nahm aber auch seine Schützlinge in die Pflicht, taktische Vorgaben präziser umzusetzen. Der 52-Jährige betonte, dass die Fehleranalyse intern intensiv betrieben werde.
„Eigentlich gucken wir immer bei uns, wenn etwas nicht läuft. Wir arbeiten jede Woche daran, Sachen zu verbessern und klarer zu machen“, erklärte der Übungsleiter der Berliner. Das Hauptproblem verortet er in der mangelnden Effizienz in beiden Strafräumen: „Vorne nutzen wir die Chancen nicht und hinten geben wir dem Gegner Chancen.“ Gegen ein Top-Team wie Bayer Leverkusen könnte diese Unwucht fatal sein.
Wie gefährlich der kommende Gegner ist, konnte Baumgart unter der Woche beobachten. Er verfolgte den 2:0-Sieg der Leverkusener in der Champions League gegen Olympiakos Piräus „sehr bequem auf der Couch“ und sah dabei „ein sehr interessantes Fußballspiel“.
Seine Erkenntnisse für das anstehende Duell sind eindeutig: Die Mannschaft von Xabi Alonso zeichne sich durch extreme Geduld und Kaltblütigkeit aus. Leverkusen sei ein Team, „die die Fehler des Gegners richtig ausnutzt, die den Gegner richtig leiden lassen kann“, so Baumgart anerkennend. Um gegen die Werkself zu bestehen, dürfen sich die Hausherren im Stadion An der Alten Försterei keine leichten Ballverluste erlauben.
Für Zündstoff sorgte im Vorfeld eine Aussage von Mittelfeldspieler Aljosha Kemlein. Der Youngster hatte in einer Medienrunde am Mittwoch moniert, der Mannschaft fehle aktuell der „absolute Wille“. Dieser Einschätzung trat sein Trainer nun entschieden entgegen.
„Da widerspreche ich ihm ein bisschen“, stellte Baumgart klar. Er sieht das Problem nicht in der Mentalität, sondern in der Ausführung. „Meine Spieler haben den Willen, Sachen zu machen, auch wenn sie es in der einen oder anderen Situation nicht so gut umsetzen. Der Wille ist da, Tore zu erzielen“, verteidigte er seine Profis. Gegen Leverkusen wird Union nun beweisen müssen, dass dieser Wille auch in Punkte umgemünzt werden kann.
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