Bundesliga entschärft umstrittene Hand-vor-den-Mund-Regel – Gelb statt Rot
Zur neuen Saison übernimmt die Bundesliga diverse WM-Regeln, schwächt aber die umstrittene Hand-vor-den-Mund-Regel ab.
Der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach haben sich in einem richtungsweisenden Abstiegsduell der Fußball-Bundesliga mit einem torlosen Unentschieden getrennt. Besonders für die Niedersachsen bleibt die sportliche Lage nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag weiterhin extrem angespannt.
In einer umkämpften Partie verpassten es beide Mannschaften, den entscheidenden Befreiungsschlag im Tabellenkeller zu setzen. Obwohl die Begegnung in der Schlussphase merklich an Intensität gewann und die Gemüter auf dem Rasen erhitzten, blieb der erlösende Treffer auf beiden Seiten aus. Die Defensivreihen behielten letztlich die Oberhand und ließen keine entscheidenden Lücken zu.
Die Punkteteilung hilft im harten Abstiegskampf keinem der beiden Traditionsvereine wirklich weiter. Während die Fohlenelf vom Niederrhein mit dem gewonnenen Auswärtspunkt zumindest den Abstand wahren kann, wächst der Druck in der Autostadt. Der VfL Wolfsburg verpasst einen enorm wichtigen Heimsieg und muss in den verbleibenden Spielen mehr denn je um den Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse bangen.
Zur neuen Saison übernimmt die Bundesliga diverse WM-Regeln, schwächt aber die umstrittene Hand-vor-den-Mund-Regel ab.
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