FC Barcelona bestätigt: 250-Millionen-Angebot für Yamal abgelehnt
Barça-Präsident Joan Laporta enthüllt, dass der Klub ein 250-Millionen-Euro-Angebot von PSG für Lamine Yamal abgelehnt hat. Trotz Schulden entschied man...
Angesichts der jüngsten Unruhen hat Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum eine unmissverständliche Botschaft an die internationale Fußball-Gemeinschaft gesendet: Die Sicherheit der Fans bei der kommenden Weltmeisterschaft ist vollumfänglich gewährleistet. Nach einer Welle der Gewalt, ausgelöst durch den Tod eines einflussreichen Kartellführers, trat die Staatschefin Bedenken an der Eignung als Gastgeberland entschieden entgegen.
Im Rahmen ihrer täglichen Pressekonferenz reagierte Sheinbaum auf kritische Nachfragen zur Sicherheitslage im Land. Zweifel, ob die geplanten Turnierspiele gefahrlos ausgetragen werden können, wischte die Politikerin beiseite. "Es gibt kein Risiko für die Besucher. Nicht das geringste Risiko", betonte sie mit Nachdruck. Auf die Frage nach konkreten Maßnahmen erklärte sie knapp aber bestimmt: "Alle Garantien sind gegeben."
Die Sorgen um die Sicherheit der WM-Touristen kommen nicht von ungefähr. Vorausgegangen war eine heftige Gewaltwelle am vergangenen Sonntag, die durch die Festnahme von Nemesio Oseguera Cervantes, bekannt als "El Mencho", ausgelöst wurde. Der Anführer des berüchtigten Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) erlag im Anschluss an den Zugriff seinen Verletzungen.
Als Reaktion auf die Operation errichteten Kämpfer der kriminellen Organisation in mehreren Bundesstaaten Straßensperren, setzten Fahrzeuge in Brand und attackierten Geschäfte. Die Bilanz der Gefechte ist verheerend: Insgesamt kamen bei den Auseinandersetzungen 74 Menschen ums Leben. Diese Ereignisse hatten international die Frage aufgeworfen, ob Mexiko die Sicherheit eines Großevents wie der Fußball-Weltmeisterschaft gewährleisten kann.
Mexiko fungiert in diesem Sommer gemeinsam mit den USA und Kanada als Co-Ausrichter des Turniers. Der Fokus der Sicherheitsbehörden liegt dabei auf den drei Austragungsorten:
In diesen Metropolen sollen insgesamt 13 WM-Partien stattfinden. Eine erste Bewährungsprobe für das Sicherheitskonzept steht bereits unmittelbar bevor: Ende März und Anfang April werden in Guadalajara und Monterrey jeweils zwei internationale Playoff-Partien ausgetragen, um die letzten Teilnehmer für die Endrunde zu ermitteln. Die Regierung unter Sheinbaum steht nun im Wort, dass Fans und Teams diese Spiele ohne Zwischenfälle erleben werden.
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